| | Der Festakt in der alten Hauptfeuerwache wurde vom Quartett der [[Trachtenmusikkapelle Neumarkt am Wallersee]] und Leonardo Bartolovic, der Musik aus Kroatien, Italien und Bosnien spielte, musikalisch umrahmt. Der [[Rotary Club Neumarkt-Wallersee]] sorgte für das leibliche Wohl, die Erlöse des Verkaufs werden dem Museum in der Fronfeste zugutekommen. | | Der Festakt in der alten Hauptfeuerwache wurde vom Quartett der [[Trachtenmusikkapelle Neumarkt am Wallersee]] und Leonardo Bartolovic, der Musik aus Kroatien, Italien und Bosnien spielte, musikalisch umrahmt. Der [[Rotary Club Neumarkt-Wallersee]] sorgte für das leibliche Wohl, die Erlöse des Verkaufs werden dem Museum in der Fronfeste zugutekommen. |
| − | Unterhaltsam war der Auftritt der [[Theatergruppe Neumarkt am Wallersee]] mit dem zeitgenössischen Stück um 1816, „Grenzwatsch’n“, in dem es um eine Streiterei zwischen einer „Häuslerin“ und einem Bäcker ging. Ein Zeughaus der Feuerwehr gehört jeweils zur Hälfte den Streithanseln, die nun jeweils den gesamten Besitz verlangten. Der Amtmann, dargestellt von Rupert Lenzenweger, verbat sich zu Beginn die Einmischung von Bürgermeister Adi Rieger in „seine Amtshandlung“: „Er hat jetzt still zu sein und merke auf, damit er in 200 Jahren es ebenso gut mache“ meinte der Amtmann zu Rieger. Gelöst wurde übrigens die Streiterei, in dem der Sohn der Häuslerin zum Bäcker in die Lehre ging, der im Zeughaus seine Bäckerei erweitern wollte. | + | Unterhaltsam war der Auftritt der [[Theatergruppe Neumarkt am Wallersee]] mit dem zeitgenössischen Stück um 1816, „Grenzwatsch’n“, in dem es um eine Streiterei zwischen einer „Häuslerin“ und einem Bäcker ging. Ein Zeughaus der Feuerwehr gehört jeweils zur Hälfte den Streithanseln, die nun jeweils den gesamten Besitz verlangten. Der Amtmann, dargestellt von [[Rupert Lenzenweger]], verbat sich zu Beginn die Einmischung von Bürgermeister Adi Rieger in „seine Amtshandlung“: „Er hat jetzt still zu sein und merke auf, damit er in 200 Jahren es ebenso gut mache“ meinte der Amtmann zu Rieger. Gelöst wurde übrigens die Streiterei, in dem der Sohn der Häuslerin zum Bäcker in die Lehre ging, der im Zeughaus seine Bäckerei erweitern wollte. |