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== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
Der Ehrenhain liegt an der Ecke Teisendorfer Straße und Tittmoninger Straße und wurde am [[5. Mai]] [[1946]], dem ersten Jahrestag der Befreiung vom faschistischen Terror eingeweiht. Im Hain waren 13 KZ-Häftlinge (Juden, Belgier, Franzosen, Polen und Russen) beerdigt. [[1958]] erfolgte die Exhumierung und Umbettung nach Wetterfeld auf Betreiben der Französischen Botschaft.
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Der Ehrenhain liegt an der Ecke Teisendorfer Straße und Tittmoninger Straße und wurde am [[5. Mai]] [[1946]], dem ersten Jahrestag der Befreiung vom faschistischen Terror eingeweiht. Im Hain waren 13 KZ-Häftlinge (Juden, Belgier, Franzosen, Polen und Russen) beerdigt. [[1958]] erfolgte die Exhumierung und Umbettung nach Wetterfeld auf Betreiben der Französischen Botschaft. Dort wurden die sterblichen Überreste von Menschen französischer, holländischer und belgischer Nationalität in ihre jeweiligen Heimatländer zurückgebracht, die restlichen Skelette eingesargt und im neuen Ehrenfriedhof in Flossenbürg erneut bestattet.<ref>[https://www.regensburg-digital.de/die-namenlosen-toten-von-wetterfeld/25092015/ regensburg-digital vom 15. September 2015: ''Die namenlosen Toten von Wetterfeld'' (Robert Werner)]</ref>
    
== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
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