Gemeinsam mit ihm und ihren beiden Töchtern Alix und Suse bewohnte Friderike Zweig bis [[1937]] das [[Paschingerschlössl]] am [[Kapuzinerberg]]. Sie war es, die den Literaturbetrieb ihres Mannes leitete und die Korrespondenz über hatte. In dieser Zeit übersetzte sie etliche Werke aus dem Französischen ins Deutsche. "''Eine Arbeit, in der sie jedoch keine Erfüllung fand und die sie in ihrem eigenen Schaffen hemmte''", erklärt Kerschbaumer. Ihr Roman "Erik Neergard und die Schwestern", an dem sie schon während ihrer Zeit in Salzburg zu schreiben begann, wurde erst nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1951]] veröffentlicht. | Gemeinsam mit ihm und ihren beiden Töchtern Alix und Suse bewohnte Friderike Zweig bis [[1937]] das [[Paschingerschlössl]] am [[Kapuzinerberg]]. Sie war es, die den Literaturbetrieb ihres Mannes leitete und die Korrespondenz über hatte. In dieser Zeit übersetzte sie etliche Werke aus dem Französischen ins Deutsche. "''Eine Arbeit, in der sie jedoch keine Erfüllung fand und die sie in ihrem eigenen Schaffen hemmte''", erklärt Kerschbaumer. Ihr Roman "Erik Neergard und die Schwestern", an dem sie schon während ihrer Zeit in Salzburg zu schreiben begann, wurde erst nach [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsende]] [[1951]] veröffentlicht. |