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Die '''Salzburger Festspiele 1948''' waren die vierten [[Salzburger Festspiele]] nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].

==Salzburger Festspiele 1948 ==
Am [[27. Juli]] [[1948]] hielt Bundespräsident Karl Renner die Eröffnungsrede der Festspiele. Mit „Orpheus und Eurydike“ von Christoph Willibald Gluck fand die erste Opernaufführung in der [[Felsenreitschule]] nach dem Krieg statt. Das Bühnenbild stammte von Caspar Neher, die Regie führt Oscar Fritz Schuh, es dirigierte [[Herbert von Karajan]].

Beethovens „Fidelio“ inszenierte Günther Rennert, es dirigierte [[Wilhelm Furtwängler]]. Mozarts „Entführung aus dem Serail“ war in einer Inszenierung von Herbert Waniek und unter der Stabführung von Josef Krips zu sehen. Herbert von Karajan dirigierte Mozarts „Le Nozze di Figaro“, inszeniert von Caspar Neher. Maria Becker war die neue „Buhlschaft“ im „Jedermann“. Im [[Landestheater]] war Grillparzers „Des Meeres und der Liebe Wellen“ unter der Regie von Ernst Lothar zu sehen. Frank Martins „Der Zaubertrank“ inszenierte Oscar Fritz Schuh. Es dirigierte Ferenc Fricsay. Die Orchesterkonzerte der Wiener Philharmoniker wurden von [[Wilhelm Furtwängler]], Alceo Galliera, Herbert von Karajan, Artur Rodzinski und Hans Knappertsbusch dirigiert.

== Quelle ==
* Auskoppelung aus dem Hauptartikel Salzburger Festspiele

== Einzelnachweis ==
<references/>
{{Salzburger Festspiele}}

[[Kategorie:Tourismus]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Altstadt]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Kultur]]
[[Kategorie:Kunst]]
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]
[[Kategorie:Veranstaltung]]
[[Kategorie:Veranstaltung (Musik)]]

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