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Vor sieben Jahren löste sie ihren Vater an der Spitze der IFK Handelsges.m.b.H Salzburg, eines führenden Unternehmens in der Kabelbranche, ab. Frisch: "Den Ehrgeiz vom Sport habe ich in den Beruf mitgenommen. Ich bin auch hier sehr leistungsorientiert". Die Kabelbranche ist eigentlich eine reine Männerdomäne, Monika Frisch hat sich zum Einstieg entschieden, weil sich ihr Bruder der Werbebranche zugewendet hat. Jetzt leitet das einstige Marathon-Kind die IFK-Firmengruppe.
 
Vor sieben Jahren löste sie ihren Vater an der Spitze der IFK Handelsges.m.b.H Salzburg, eines führenden Unternehmens in der Kabelbranche, ab. Frisch: "Den Ehrgeiz vom Sport habe ich in den Beruf mitgenommen. Ich bin auch hier sehr leistungsorientiert". Die Kabelbranche ist eigentlich eine reine Männerdomäne, Monika Frisch hat sich zum Einstieg entschieden, weil sich ihr Bruder der Werbebranche zugewendet hat. Jetzt leitet das einstige Marathon-Kind die IFK-Firmengruppe.
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Den Weg an die Spitze des Unternehmens verfolgte Frisch ebenso zielstrebig wie die 42.195 Marathon-Kilometer: Matura mit Auszeichnung, Studium samt Auslandsaufenthalten flott durchgezogen, Praxis im kaufmännischen Bereich der Austro Control (Luftraumüberwachung) gesammelt, Einstieg bei IFK (die Abkürzung steht für die Firmengründer Ingenieure Frisch und Klauser). Handel mit Blitzschutzdrähten, Starkstromkabeln oder Lichtwellenleitern gehört ebenso zum Fachgebiet wie der Einsatz eines mächtigen Kabelverlegepfluges direkt an Baustellen. In die derzeit laufende Debatte über die Verlegung von Starkstromleitungen unter die Erde will sich Monika Frisch nur mit einem Satz beteiligen: "Technisch möglich ist sehr viel".
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Den Weg an die Spitze des Unternehmens verfolgte Frisch ebenso zielstrebig wie die 42.195 Marathon-Kilometer: Matura mit Auszeichnung, Studium samt Auslandsaufenthalten flott durchgezogen, Praxis im kaufmännischen Bereich der [[Austro Control Flugsicherungsstelle Salzburg|Austro Control]] (Luftraumüberwachung) gesammelt, Einstieg bei IFK (die Abkürzung steht für die Firmengründer Ingenieure Frisch und Klauser). Handel mit Blitzschutzdrähten, Starkstromkabeln oder Lichtwellenleitern gehört ebenso zum Fachgebiet wie der Einsatz eines mächtigen Kabelverlegepfluges direkt an Baustellen. In die derzeit laufende Debatte über die Verlegung von Starkstromleitungen unter die Erde will sich Monika Frisch nur mit einem Satz beteiligen: "Technisch möglich ist sehr viel".
    
Für die Freizeit gilt bei ihr das Motto: "Einmal Sport, immer Sport". Den Wettkampfsport beendete sie zwar schon mit dem Eintritt in das Studium ("die Ausbildung war mir wichtiger"), aber für [[Alpinismus|Bergsteigen]], [[Mountain Biking]] und [[Klettern]] muss immer Zeit sein. Unverständlich ist für sie, welche Bedeutung das Doping bekommen hat: "Doping ist immer kontraproduktiv und war bei mir nie ein Thema. Das einzige Doping vor einem Marathonlauf, das war eine Portion Nudeln."
 
Für die Freizeit gilt bei ihr das Motto: "Einmal Sport, immer Sport". Den Wettkampfsport beendete sie zwar schon mit dem Eintritt in das Studium ("die Ausbildung war mir wichtiger"), aber für [[Alpinismus|Bergsteigen]], [[Mountain Biking]] und [[Klettern]] muss immer Zeit sein. Unverständlich ist für sie, welche Bedeutung das Doping bekommen hat: "Doping ist immer kontraproduktiv und war bei mir nie ein Thema. Das einzige Doping vor einem Marathonlauf, das war eine Portion Nudeln."
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