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Schulrat Professor '''Sebastian Hinterseer''' (* [[15. Februar]] [[1912]] in [[Lofer]]; † [[1. Mai]] [[1992]] in [[Bad Hofgastein]])<ref>[https://www.zobodat.at/pdf/MGSL_133_0483-0495.pdf MGSLK 133, 1993, S. 184]</ref> war ein Gasteiner Lehrer, Heimatforscher und Autor.
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Schulrat Professor '''Sebastian Hinterseer''' (* [[15. Februar]] [[1912]] in [[Lofer]]; † [[1. Mai]] [[1992]] in [[Schwarzach im Pongau]])<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-martin-bei-lofer/TFBX/?pg=35 Taufbuch der Pfarre St. Martin bei Loger, Band X, S. 32]</ref> war ein Gasteiner Lehrer, Heimatforscher und Autor.
    
==Leben==
 
==Leben==
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Zudem war er Fachlehrer an der [[Berufsschule Bad Hofgastein]] (1948 bis 1952), an der [[Tourismusschule Bad Hofgastein|Gasteiner Fachschule für das Gastgewebe]] (1954 bis 1972) sowie an der [[Volkshochschule]].
 
Zudem war er Fachlehrer an der [[Berufsschule Bad Hofgastein]] (1948 bis 1952), an der [[Tourismusschule Bad Hofgastein|Gasteiner Fachschule für das Gastgewebe]] (1954 bis 1972) sowie an der [[Volkshochschule]].
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Seit [[1951]] war er verheiratet mit Herta Maria Scholl, verwitwete Preis.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/st-martin-bei-lofer/TFBX/?pg=35 Taufbuch der Pfarre St. Martin bei Loger, Band X, S. 32]</ref>
    
Lokalhistoriker wurde er, nachdem er in den [[1950er]]-Jahren im [[Heinrich Zimburg|Zimburg]]-Buch „Die Geschichte Gasteins" eine chronologische Reihe der amtierenden Bürgermeister ab 1870 angeführt gefunden hatte. Ihm erschien diese unzulänglich, und so stöberte er selbst in verschiedenen Archiven. Er nahm sogar die mühevolle Arbeit auf sich, das Gemeinde- und Pfarrarchiv (16.000 Akten zurückreichend bis ins Jahr 1300) zu ordnen.  
 
Lokalhistoriker wurde er, nachdem er in den [[1950er]]-Jahren im [[Heinrich Zimburg|Zimburg]]-Buch „Die Geschichte Gasteins" eine chronologische Reihe der amtierenden Bürgermeister ab 1870 angeführt gefunden hatte. Ihm erschien diese unzulänglich, und so stöberte er selbst in verschiedenen Archiven. Er nahm sogar die mühevolle Arbeit auf sich, das Gemeinde- und Pfarrarchiv (16.000 Akten zurückreichend bis ins Jahr 1300) zu ordnen.  
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