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Die Schillinghofstraße ist knapp 900 m lang und verläuft von der [[Linzer Bundesstraße]] nach Osten, Richtung [[Aglassingerstraße]].
 
Die Schillinghofstraße ist knapp 900 m lang und verläuft von der [[Linzer Bundesstraße]] nach Osten, Richtung [[Aglassingerstraße]].
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==Geschichtliches==
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== Geschichtliches ==
 
[[Eduard Warwitz]], ein geborener [[Ebenau]]er (* [[1885]]), kaufte [[1918]] die an der heutigen Schillinghofstraße gelegene große Ziegelbrennerei der Gebrüder [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]] samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom  [[10. April|10.]] auf [[11. April]] [[1930]] äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die [[Freiwillige Feuerwehr|Feuerwehren]] von Gnigl, [[Itzling]], der Stadt Salzburg, [[Aigen]], [[Kasern]], [[Hallwang]] und [[Freilassing]] im Einsatz.
 
[[Eduard Warwitz]], ein geborener [[Ebenau]]er (* [[1885]]), kaufte [[1918]] die an der heutigen Schillinghofstraße gelegene große Ziegelbrennerei der Gebrüder [[Zementwerk Leube GmbH|Leube]] samt dem umliegenden Gelände. Er baute diese großzügig aus und errichtete Wohnhäuser für seine eigenen Arbeiter. Es folgte ein großes Sägewerk und eine Landwirtschaft. Vom  [[10. April|10.]] auf [[11. April]] [[1930]] äscherte ein Großbrand die Ziegelbrennerei bis auf die Grundmauern ein. Bei dem Millionen-Schaden, der eine der größten Brände Gnigls war, standen die [[Freiwillige Feuerwehr|Feuerwehren]] von Gnigl, [[Itzling]], der Stadt Salzburg, [[Aigen]], [[Kasern]], [[Hallwang]] und [[Freilassing]] im Einsatz.
==Gebäude==
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== Gebäude ==
 
In der Schillinghofstraße Nr. 6 befindet sich die Kapelle St. Pius X.  
 
In der Schillinghofstraße Nr. 6 befindet sich die Kapelle St. Pius X.  
 
Seit 1983 betreut eine Priesterbruderschaft, die einer konservativen Strömung innerhalb der Katholischen Kirche zugeordnet wird, eine Kapelle in Salzburg.  
 
Seit 1983 betreut eine Priesterbruderschaft, die einer konservativen Strömung innerhalb der Katholischen Kirche zugeordnet wird, eine Kapelle in Salzburg.  
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Die Bruderschaft geht auf eine Gründung durch Erzbischof Levebre in Jahr 1970 zurück. Die Kapelle St. Pius X. in der Schillinghofstraße besteht seit dem 1. November 1998.
 
Die Bruderschaft geht auf eine Gründung durch Erzbischof Levebre in Jahr 1970 zurück. Die Kapelle St. Pius X. in der Schillinghofstraße besteht seit dem 1. November 1998.
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==Bildergalerie==
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== Bildergalerie ==
 
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Datei:Kapelle St. Pius X. in der Schillinghof-Straße 6.jpg|Kapelle St. Pius X. in der Schillinghof-Straße 6
 
Datei:Kapelle St. Pius X. in der Schillinghof-Straße 6.jpg|Kapelle St. Pius X. in der Schillinghof-Straße 6
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Datei:Stolperstein_Georg_Max_Prechtl.jpg|Stolperstein für [[Georg Max Prechtl]] in der Schillinghofstraße Nr. 9  
 
Datei:Stolperstein_Georg_Max_Prechtl.jpg|Stolperstein für [[Georg Max Prechtl]] in der Schillinghofstraße Nr. 9  
 
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== Bilder ==
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== Quellen ==
 
== Quellen ==
 
{{Quelle Franz Martin}}
 
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