2.922 Bytes hinzugefügt
, 15:39, 26. Aug. 2019
'''Boris Rubaschkin''' (* [[17. Juni]] [[1932]] in Sofia, Bulgarien) ist ein russischstämmiger Opernsänger, Komponist und Choreograf.
== Leben ==
Boris Rubaschkin wurde als Sohn eines russischen Emigranten und einer bulgarischen Mutter in Sofia (Bulgarien) geboren. Nach seiner Ausbildung zum Tänzer studierte er an der Wirtschaftsuniversität in Prag ([[Tschechien|Tschechoslowakei]]), die er [[1961]] als Diplom-Kaufmann abschloss. Anschließend ging er zum Gesangsstudium nach Wien, wo er als Tänzer am Theater an der Wien und der Volksoper tätig war. Von [[1967]] bis [[1977]] war er am [[Salzburger Landestheater]] als Sänger engagiert.
Außerdem beschäftigte er sich mit Komposition und der Erfindung von Modetänzen (''Casatschok'') und war als Schauspieler und Regisseur in [[Russland]] tätig.
[[1996]] heiratete er die Moskauer Schauspielerin und Regisseurin [[Marina Pronina-Tschernorubaschkin]] (* 1956; † 2019), die ihm eine Tochter schenkte (Maria Tschernorubaschkin|Maria). Seither ist er in Salzburg ansässig.
== Diskografie (Auswahl)==
* ''Troika. Liebeslied'' (1963)
* ''Moskauer Nächte. Suliko'' (1963)
* ''Dolina. Mama! Gey, gay!'' (1966)
* ''Syp Simeon. Casatschok'' (1967)
* ''Russische Volkslieder'' (1967)
* ''Ras Dwa Casatschok. Odessa Casatschok'' (1969)
* ''Russische Straßenlieder'' (1969)
* ''Alte russische Soldatenlieder'' (1969)
* ''Original Casatschok-Party'' (1969)
* ''Kalinka. Zigeuner-Lager'' (1969)
* ''Das Lied der Balalaika'' (1970)
* ''Casatschok. Zwei Freunde'' (1970)
* ''Verliebt in Salzburg. Die Mädchen in Salzburg.'' (1970)
* ''Vodotchka. Weiß nicht, wie kommt, wieso'' (1972)
== Ehrungen ==
* [[1972]] verlieh ihm der Bürgermeister der Stadt Salzburg [[Heinrich Salfenauer]] das Stadtsiegel in Gold.
* Außerdem erhielt er den Ehrenbecher der Stadt Salzburg.
* Er ist Träger des Goldenen Verdienstzeichens für Verdienste um die Republik Österreich und
* des bulgarischen ''Madarski Konnik''(Reiter von Madara) ersten Grades.
* Das Bulgarische Staatskonservatorium verlieh ihm die Ehrendoktorwürde.
* Das Land Salzburg verlieh ihm das [[Verdienstzeichen des Landes Salzburg]].
== Weblinks ==
{{homepage|http://boris-rubaschkin.at/}}
== Quellen ==
{{homepage|http://boris-rubaschkin.at/}}
* [https://www.stadt-salzburg.at/migrationsdatenbank/Sammlung-Migrationsbiografien/P005-Boris-Rubaschkin-m/pdf/P005-142-Lebenslauf Homepage der Stadt Salzburg: Sammlung Migrationsbiografien]
* [https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_R/Rubaschkin_Boris.xml Alexander Rausch: ''Rubaschkin, Boris'' in: Oesterreichisches Musiklexikon online] (Zugriff am 26.08.2019)
{{SORTIERUNG:Rubaschkin, Boris}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Kultur)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Theater]]
[[Kategorie:Schauspieler]]
[[Kategorie:Regisseur]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Russland]]