Anton Enigl war der Sohn des gleichnamigen späteren Hofrichters des [[Stift St. Peter|Stiftes St. Peter]] und seiner Frau Josepha, geborene Kendler.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/abtenau/TFBVIII/?pg=190 Taufbuch der Pfarre Abtenau, Band VIII, S. 374.]</ref> Er wuchs auf dem [[Maxglan]]er [[Kendlerhof]] auf und maturierte [[1852]] am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|k.k. Gymnasium]] in Salzburg. Er wurde k.k. Bergrat und kehrte nach seiner Tätigkeit als Werks- und Güterdirektor in Vordernberg ([[Steiermark|Obersteiermark]]) nach Salzburg zusück. Am [[14. November]] [[1902]] erhielt er mit seiner Frau Amalie das Maxglaner Bürgerrecht und machte sich in Folge mehrfach um die Gemeinde verdient, so durch die Erstellung eines Regulierungsplanes. | Anton Enigl war der Sohn des gleichnamigen späteren Hofrichters des [[Stift St. Peter|Stiftes St. Peter]] und seiner Frau Josepha, geborene Kendler.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/abtenau/TFBVIII/?pg=190 Taufbuch der Pfarre Abtenau, Band VIII, S. 374.]</ref> Er wuchs auf dem [[Maxglan]]er [[Kendlerhof]] auf und maturierte [[1852]] am [[Akademisches Gymnasium Salzburg|k.k. Gymnasium]] in Salzburg. Er wurde k.k. Bergrat und kehrte nach seiner Tätigkeit als Werks- und Güterdirektor in Vordernberg ([[Steiermark|Obersteiermark]]) nach Salzburg zusück. Am [[14. November]] [[1902]] erhielt er mit seiner Frau Amalie das Maxglaner Bürgerrecht und machte sich in Folge mehrfach um die Gemeinde verdient, so durch die Erstellung eines Regulierungsplanes. |