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| | <!-- === Geologie === --> | | <!-- === Geologie === --> |
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| | + | == Bevölkerungsentwicklung == |
| | + | 2010 waren 18 % der Halleiner Bevölkerung ausländischer Herkunft aus 81 (!) Nationen. Rechnet man die eingebürgerten Zuwanderer dazu, beträgt der Anteil rund 25 Prozent<ref>{{Quelle SN|28. Jänner 2011}}</ref>. Dieser Tatsache trägt seit Juni [[2009]] auch das [[IKU - Büro für interkulturelles Zusammenleben|Büro für interkulturelles Zusammenleben (kurz: IKU)]] Rechnung. Seit September [[2010]] läuft zudem das [[Projekt "Zusammenleben in Hallein"]]. |
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| | + | == Religionen == |
| | + | Nach Stand der Volkszählung in Hallein vom [[15. Mai]] [[2001]] leben in Hallein 11 224 Menschen römisch-katholischen Glaubens, 1 031 Evangelische, 951 Orthodoxe 1 940 Islamische, vier Israelitische, 246 Sonstige und 2 696 ohne Bekenntnis. In Hallein befindet sich mehrere [[Islam in Salzburg|Moscheegemeinden]] und ein buddhistisches Zentrum (TDC) der tibetischen Lehrtradition. |
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| | == Geschichte== </noinclude> | | == Geschichte== </noinclude> |
| | [[Datei:Altes Halleinfoto.jpg|thumb|altes Halleinfoto mit Oberalm und Neualm]] | | [[Datei:Altes Halleinfoto.jpg|thumb|altes Halleinfoto mit Oberalm und Neualm]] |
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| | [[1218]] standen im Stadtgebiet neun Salzpfannen, die im [[19. Jahrhundert]] mit Ausnahme des [[Colloredo-Sudhaus]]es von [[1798]], abgetragen wurden und es kam zur Verlegung der [[Saline Hallein|Saline]] in den Jahren [[1854]] bis [[1862]] auf die [[Pernerinsel]]. Hallein war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. | | [[1218]] standen im Stadtgebiet neun Salzpfannen, die im [[19. Jahrhundert]] mit Ausnahme des [[Colloredo-Sudhaus]]es von [[1798]], abgetragen wurden und es kam zur Verlegung der [[Saline Hallein|Saline]] in den Jahren [[1854]] bis [[1862]] auf die [[Pernerinsel]]. Hallein war auch Sitz eines [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt. |
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| − | Im ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude ([[1654]]) befindet sich jetzt das [[Keltenmuseum Hallein]], in dem seit [[1970]] Funde aus der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[La-Tène-Zeit]] aus den Gräberfeldern des Dürrnbergs ebenso wie die Rekonstruktion eines Fürstengrabs zu sehen sind. | + | Im ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude ([[1654]]) befindet sich jetzt das [[Keltenmuseum Hallein]], in dem seit [[1970]] Funde aus der [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und [[La-Tène-Zeit]] aus den Gräberfeldern des Dürrnbergs ebenso wie die Rekonstruktion eines Fürstengrabs zu sehen sind.<noinclude> |
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| − | == Religionen ==
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| − | Nach Stand der Volkszählung in Hallein vom [[15. Mai]] [[2001]] leben in Hallein 11 224 Menschen römisch-katholischen Glaubens, 1 031 Evangelische, 951 Orthodoxe 1 940 Islamische, vier Israelitische, 246 Sonstige und 2 696 ohne Bekenntnis. In Hallein befindet sich mehrere [[Islam in Salzburg|Moscheegemeinden]] und ein buddhistisches Zentrum (TDC) der tibetischen Lehrtradition.
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| − | == Bevölkerungsentwicklung ==
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| − | 2010 waren 18 % der Halleiner Bevölkerung ausländischer Herkunft aus 81 (!) Nationen. Rechnet man die eingebürgerten Zuwanderer dazu, beträgt der Anteil rund 25 Prozent<ref>{{Quelle SN|28. Jänner 2011}}</ref>. Dieser Tatsache trägt seit Juni [[2009]] auch das [[IKU - Büro für interkulturelles Zusammenleben|Büro für interkulturelles Zusammenleben (kurz: IKU)]] Rechnung. Seit September [[2010]] läuft zudem das [[Projekt "Zusammenleben in Hallein"]].
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| | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == | | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == |
| | [[Datei:Hallein Altstadt Panoramaaufnahme 03.jpg|thumb|600 px|Blick auf Hallein]] | | [[Datei:Hallein Altstadt Panoramaaufnahme 03.jpg|thumb|600 px|Blick auf Hallein]] |