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==Leben==
 
==Leben==
Rupert Eßl war der Sohn eines Zimmermeisters und gelernter Zimmermann. Er besuchte die [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein|k.k. Fachschule für Holz- und Steinbearbeitung]] in [[Hallein]] und arbeitete nach dem [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] als Vorarbeiter und Polier bei verscheidenen Baufirmen beschäftigt.  
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Rupert Eßl war der Sohn eines Zimmermeisters und gelernter Zimmermann. Er besuchte die [[Höhere Technische Bundeslehranstalt Hallein|k.k. Fachschule für Holz- und Steinbearbeitung]] in [[Hallein]] und arbeitete nach dem [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] als Vorarbeiter und Polier bei verschiedenen Baufirmen beschäftigt.  
    
Von [[1924]] bis [[1934]] war er [[Gemeindevertreter]] in Werfen, seit [[1945]] [[Vizebürgermeister]]. Im Dezember [[1960]] wurde er zum [[Bürgermeister der Marktgemeinde Werfen]] gewählt und blieb dies bis Mai [[1963]].
 
Von [[1924]] bis [[1934]] war er [[Gemeindevertreter]] in Werfen, seit [[1945]] [[Vizebürgermeister]]. Im Dezember [[1960]] wurde er zum [[Bürgermeister der Marktgemeinde Werfen]] gewählt und blieb dies bis Mai [[1963]].
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Seit [[1922]] war er verheiratet mit der tiroler Finanzbeamtentochter Anna, geborene Kuplwieser.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/werfen/TRBV/?pg=242 Trauungsbuch der Pfarre Werfen, Band V, S. 239] </ref>
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Seit [[1922]] war er verheiratet mit der Tiroler Finanzbeamtentochter Anna, geborene Kuplwieser.<ref>[http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/werfen/TRBV/?pg=242 Trauungsbuch der Pfarre Werfen, Band V, S. 239] </ref>
 
   
 
   
 
== Quelle ==
 
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