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Um den Mädchen den Zugang zur Universität zu ermöglichen, eröffneten die Ursulinen [[1910]] ein Mädchenrealgymnasium. Der erste Direktor war Dr. [[Josef Ferner (Borromäum)|Josef Ferner]].
 
Um den Mädchen den Zugang zur Universität zu ermöglichen, eröffneten die Ursulinen [[1910]] ein Mädchenrealgymnasium. Der erste Direktor war Dr. [[Josef Ferner (Borromäum)|Josef Ferner]].
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Nach dem [[Anschluss]] 1938 wurde der gesamte Schulkomplex in der [[Gstättengasse]] 12 enteignet. Das Öffentlichkeitsrecht wurde aufgehoben, die Schule unter staatliche Aufsicht gestellt und schließlich dem Griesgymnasium angeschlossen, dem heutigen [[BRG Salzburg]]. [[1947]] erfolgte die Wiedereröffnung.
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Nach dem [[Anschluss]] 1938 wurde der gesamte Schulkomplex in der [[Gstättengasse]] 12 enteignet. Das Öffentlichkeitsrecht wurde aufgehoben, die Schule unter staatliche Aufsicht gestellt und schließlich dem Griesgymnasium angeschlossen, dem heutigen [[BORG Salzburg]]. [[1947]] erfolgte die Wiedereröffnung.
    
Am [[20. Juni]] [[1951]] meldeten Medien, dass im Gebäude Gstättengasse 12 mit einem einzigen Stiegenhaus das [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Bundesrealgymnasium für Mädchen]] und Frauenoberschule, die [[Bundes-Oberstufenrealgymnasium Salzburg-Nonntal|Bundeslehrerinnenbildungsanstalt]] mit vierklassiger Übungsschule, das ''Privat-Mädchen-Realgymnasium der Ursulinen'' und die Haushaltungsschule der [[Ursulinen]] mit zusammen mehr als 1 200 Schülerinnen unter untragbaren Verhältnissen untergebracht sind. Eigentlich müsste das Gebäude längst baupolizeilich gesperrt werden. Der Elternverein protestierte gegen die Zustände und verlangte, dass der Bund endlich zwei neue Schulgebäude auf den Gründen im [[Nonntal]] baut, die von der Stadt dem Bund kostenlos zur Verfügung gestellt worden waren.
 
Am [[20. Juni]] [[1951]] meldeten Medien, dass im Gebäude Gstättengasse 12 mit einem einzigen Stiegenhaus das [[Europa- und Bundesgymnasium Salzburg-Nonntal - Karlheinz-Böhm-Gymnasium|Bundesrealgymnasium für Mädchen]] und Frauenoberschule, die [[Bundes-Oberstufenrealgymnasium Salzburg-Nonntal|Bundeslehrerinnenbildungsanstalt]] mit vierklassiger Übungsschule, das ''Privat-Mädchen-Realgymnasium der Ursulinen'' und die Haushaltungsschule der [[Ursulinen]] mit zusammen mehr als 1 200 Schülerinnen unter untragbaren Verhältnissen untergebracht sind. Eigentlich müsste das Gebäude längst baupolizeilich gesperrt werden. Der Elternverein protestierte gegen die Zustände und verlangte, dass der Bund endlich zwei neue Schulgebäude auf den Gründen im [[Nonntal]] baut, die von der Stadt dem Bund kostenlos zur Verfügung gestellt worden waren.
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