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==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Die Tiere fliegen tagsüber, kamen aber auch am Abend an künstliche Lichtquellen. Konkret liegen Daten zwischen 12 und 13 Uhr, 14 bis 15 Uhr und 20 bis 21 Uhr MEZ vor (Kurz & Kurz 2017). Die Entwicklungsstadien wurden in Salzburg noch nicht gefunden. Nach Gielis (1996) fressen die Raupen der 1. Generation zunächst an den Blättern und überwintern dann im Stängel. Im Frühjahr fressen sie dann im unteren Bereich ihrer Nahrungspflanzen. Die Raupen der 2. Generation minieren zunächst in den Blättern und leben später auf der Blattunterseite. Als Nahrungspflanzen werden Huflattich (''[[Tussilago farfara]]'' und [[Pestwurz]]-Arten (''Petasites'' sp.) angegeben. ''P. gonodacytla'' ist in Salzburg nicht gefährdet, da sie weit verbreitet ist, kaum Ansprüche an den Lebensraum stellt und auch die Nahrungspflanzen der Raupen in Salzburg sehr weit verbreitet und häufig sind.
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Die Tiere fliegen tagsüber, kamen aber auch am Abend an künstliche Lichtquellen. Konkret liegen Daten zwischen 12 und 13 Uhr, 14 bis 15 Uhr und 20 bis 21 Uhr MEZ vor (Kurz & Kurz 2017). Die Entwicklungsstadien wurden in Salzburg noch nicht gefunden. Nach Gielis (1996) fressen die Raupen der 1. Generation zunächst an den Blättern und überwintern dann im Stängel. Im Frühjahr fressen sie dann im unteren Bereich ihrer Nahrungspflanzen. Die Raupen der 2. Generation minieren zunächst in den Blättern und leben später auf der Blattunterseite. Als Nahrungspflanzen werden Huflattich (''[[Tussilago farfara]]'') und [[Pestwurz]]-Arten (''Petasites'' sp.) angegeben. ''P. gonodacytla'' ist in Salzburg nicht gefährdet, da sie weit verbreitet ist, kaum Ansprüche an den Lebensraum stellt und auch die Nahrungspflanzen der Raupen in Salzburg sehr weit verbreitet und häufig sind.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==

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