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[[Datei:Stiftskirche Mattsee, von der Südostseite.JPG|thumb|Stiftspfarrkirche Mattsee, von der Südostseite]]
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[[Datei:Stiftskirche Mattsee, von der Südostseite.JPG|thumb|Die Stiftspfarrkirche Mattsee von der Südostseite.]]
[[Datei:Turm der Stiftskirche Mattsee.jpg|thumb|Turm der Stiftspfarrkirche Mattsee]]
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[[Datei:Tassilo III. gründet das Stift, Deckenfresko Stiftskirche.jpg|thumb|[[Tassilo III.]] gründet das Stift, Deckenfresko Stiftspfarrkirche.]]
Die heutige '''Stiftspfarrkirche St. Michael''' in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ist der vierte Kirchenbau, der an genau derselben Stelle wie die Gründungskirche aus dem [[8. Jahrhundert]] steht. Sie ist dem [[Erzengel Michael]] geweiht.
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[[Datei:Stiftskirche Mattsee, Altaransicht.jpg|thumb|Stiftspfarrkirche Mattsee, Altaransicht.]]
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[[Datei:Stiftskirche Mattsee.jpg|thumb|Die Stiftspfarrkirche Mattsee.]]
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Die heutige '''Stiftspfarrkirche St. Michael''' in der [[Flachgau]]er Marktgemeinde [[Mattsee (Ort)|Mattsee]] ist der vierte Kirchenbau, der an genau derselben Stelle wie die Gründungskirche aus dem [[8. Jahrhundert]] steht. Sie ist dem Erzengel [[Michael]] geweiht.  Sie zählt zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in Mattsee|denkmalgeschützten Objekten]] in Mattsee.
    
=== Geschichte ===
 
=== Geschichte ===
 
Im Zuge einer Restaurierung der Stiftspfarrkirche in den Jahren 1976–1979 wurden bei Grabungen im Inneren der Kirche 1978 interessante Spuren zur Baugeschichte entdeckt.  
 
Im Zuge einer Restaurierung der Stiftspfarrkirche in den Jahren 1976–1979 wurden bei Grabungen im Inneren der Kirche 1978 interessante Spuren zur Baugeschichte entdeckt.  
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Es hat vier Bauphasen an dieser Kirche gegeben: Die vorkarolingische Holzkirche, die ottonische Saalkirche, die romanische Stiftskirche und die heutige Stifts- und Pfarrkirche<ref>Quelle [http://www.kirchen-fuehrer.info/st-michael-in-mattsee.html  www.kirchen-fuehrer.info], Seite 9–10</ref>
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Es hat vier Bauphasen an dieser Kirche gegeben: Die vorkarolingische Holzkirche, die ottonische Saalkirche, die romanische Stiftskirche und die heutige Stifts- und Pfarrkirche<ref>Quelle [https://kirchen-fuehrer.info/de/kirchen/detail.asp?id=204&tit=Die+Kirchen+von+Mattsee%3A+Stiftspfarrkirche+St%2E+Michael www.kirchen-fuehrer.info]</ref>
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So wurden Pfostengruben gefunden, welche belegen das bereits in vorkarolingischer Zeit (vor 750) eine Holzkirche bestand. Diese wurde vermutlich im [[10. Jahrhundert]] durch einen ersten Bau aus Stein ersetzt. Dieser Bau war gleich breit war wie das heutige Mittelschiff. Der Altarraum dieses ersten Steinbaues umfasst genau den Bereich der heutigen Vierung. Auch die Hauptachse des westlich anschließenden Kirchenraumes stimmt mit der heutigen überein. Keine Hinweise konnten bei Grabungen für diesen Kirchenbau auf klösterlichen Gebäude wie Speisesaal (= Refektorium) oder Schlafsaal (= Dormitorium) gefunden werden. Dies deutet archäologisch auf die Umwandlung im beginnenden [[11. Jahrhundert]] des Klosters in ein Kollegiatstift hin.
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So wurden Pfostengruben gefunden, welche belegen das bereits in vorkarolingischer Zeit (vor 750) eine Holzkirche bestand. Diese wurde vermutlich im [[10. Jahrhundert]] durch einen ersten Bau aus Stein ersetzt. Dieser Bau war gleich breit war wie das heutige Mittelschiff. Der Altarraum dieses ersten Steinbaues umfasst genau den Bereich der heutigen Vierung. Auch die Hauptachse des westlich anschließenden Kirchenraumes stimmt mit der heutigen überein. Keine Hinweise konnten bei Grabungen für diesen Kirchenbau auf klösterlichen Gebäude wie Speisesaal (lat. Refektorium) oder Schlafsaal (lat. Dormitorium) gefunden werden. Dies deutet archäologisch auf die Umwandlung im beginnenden [[11. Jahrhundert]] des Klosters in ein Kollegiatstift hin.
    
Im [[12. Jahrhundert]] wurde ein größerer [[Romanik|romanischer]] Bau errichtet. Dieser wurde vermutlich [[1276]] bei einem Brand stark beschädigt, wodurch die Kirche unter Verwendung alter Mauern fast vollkommen neu im [[Gotik|frühgotischen]] Stil errichtet wurde. Aus der Zeit der Spätgotik gibt es noch das eindrucksvolle Fresko des hl. Christophorus im nördlichen Seitenschiff zu sehen.
 
Im [[12. Jahrhundert]] wurde ein größerer [[Romanik|romanischer]] Bau errichtet. Dieser wurde vermutlich [[1276]] bei einem Brand stark beschädigt, wodurch die Kirche unter Verwendung alter Mauern fast vollkommen neu im [[Gotik|frühgotischen]] Stil errichtet wurde. Aus der Zeit der Spätgotik gibt es noch das eindrucksvolle Fresko des hl. Christophorus im nördlichen Seitenschiff zu sehen.
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Im Winkel zum Querhaus wurde [[1365]] an das südliche Kirchenschiff die Marienkapelle angebaut. Sie entspricht im Wesentlichen der heutigen Werktagskapelle. Wahrscheinlich erfolgte auch zur gleichen Zeit die Errichtung der Propstei samt Kreuzgang als ehemaliger Wohnsitz des [[Propst]]es und des dem Kapitel vorstehenden Dechants. Heute ist in diesem Gebäude das [[Stiftsmuseum Mattsee|Stiftsmuseum]] untergebracht.
 
Im Winkel zum Querhaus wurde [[1365]] an das südliche Kirchenschiff die Marienkapelle angebaut. Sie entspricht im Wesentlichen der heutigen Werktagskapelle. Wahrscheinlich erfolgte auch zur gleichen Zeit die Errichtung der Propstei samt Kreuzgang als ehemaliger Wohnsitz des [[Propst]]es und des dem Kapitel vorstehenden Dechants. Heute ist in diesem Gebäude das [[Stiftsmuseum Mattsee|Stiftsmuseum]] untergebracht.
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Um [[1700]] wurde der Innenraum vollständig [[Barock]] umgestaltet und erhielt seine reichen Stuckaturen und Malereien. Erst in den Jahren [[1766]] bis [[1768]] erhielt die bis dahin turmlose Kirche ihren heutigen Westturm. Der 60 m hohe Turm der Kirche wird auch "Goliath des Mattiggaues" genannt und ist nach Plänen von [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut worden. Besonders sehenswert sind das Chorgestühl von ca. [[1650]], der Hochaltar von ca. [[1730]] und die vielen Grabepitaphien in der Kirche und dem Kreuzgang.
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[[1700]] wurde der Innenraum der Stiftskirche auf Initiative des Dechanten [[Johann Sebastian Wisinger]] vollständig im Stil des [[Barock]] umgestaltet und erhielt seine reichen Stuckaturen durch den Salzburger Stuckateur [[Josef Schmid]]. Die Deckengemälde wurden später ausgeführt. Erst [[1766]] bis [[1768]] erhielt die bis dahin turmlose Kirche ihren Westturm. Der 60 m hohe Turm der Kirche wird auch "Goliath des Mattiggaues" genannt und ist nach Plänen von [[Wolfgang Hagenauer]] erbaut worden. Besonders sehenswert sind das Chorgestühl von ca. [[1650]], der Hochaltar von ca. [[1730]] und die vielen Grabepitaphien in der Kirche und dem Kreuzgang.
    
== Orgel ==
 
== Orgel ==
''Am [[16. August]] [[1710]] schließt das Stift mit [[Johann Christoph Egedacher|Johann Christof Egedacher]] wegen Machung einer Orgel, gleich wie bei denen PP. Franciscanis de facto sich in Salzburg befindet, mit allen dergleichen Registern und Manual und Pedal ohne einige Verenderung oder Mutation''einen Kontrakt. Diese Orgel musste bis Ostern [[1711]] fertiggestellt sein und als Preis wurden 650 [[Gulden|fl]]. und 15 Taler Leikauf vereinbart (1 fl = ca. € 70,--, Kaufkraft 2008).
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"''Am [[16. August]] [[1710]] schließt das Stift mit [[Johann Christoph Egedacher|Johann Christof Egedacher]] wegen Machung einer Orgel, gleich wie bei denen PP. Franciscanis de facto sich in Salzburg befindet, mit allen dergleichen Registern und Manual und Pedal ohne einige Verenderung oder Mutation''" einen Kontrakt. Diese Orgel musste bis Ostern [[1711]] fertiggestellt sein und als Preis wurden 650 [[Gulden|fl]]. und 15 Taler Leikauf vereinbart (1 fl = ca. € 70,--, Kaufkraft 2008).
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Unter dem Dekan Johann Baptist Ölperl wurde der Orgelchor in den Jahren 1719–1720 erweitert. Zwei blasende Putti ergänzten das kunstvoll geschnitzte Orgelgehäuse und die neue Orgelbrüstung wurde mit einem Bildzyklus „9 Chöre der Engel“ verschönert.
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Unter dem Dekan Johann Baptist Ölperl wurde der Orgelchor in den Jahren 1719–1720 erweitert. Zwei blasende Putti ergänzten das kunstvoll geschnitzte Orgelgehäuse und die neue Orgelbrüstung wurde mit einem Bildzyklus "9 Chöre der Engel" verschönert.
    
Die heutige Diabelli-Orgel wurde 1972 errichtet. Bei einer Renovierung 2006 wurde die Orgel technisch und klanglich saniert. Am [[18. Juni]] [[2006]] wurde die renovierte Orgel und im Rahmen des Mattseer Diabelli-Sommers bei einem festliches Hochamt mit der ''Dominicus-Messe'' von [[Michael Haydn]] wieder in Betrieb genommen.
 
Die heutige Diabelli-Orgel wurde 1972 errichtet. Bei einer Renovierung 2006 wurde die Orgel technisch und klanglich saniert. Am [[18. Juni]] [[2006]] wurde die renovierte Orgel und im Rahmen des Mattseer Diabelli-Sommers bei einem festliches Hochamt mit der ''Dominicus-Messe'' von [[Michael Haydn]] wieder in Betrieb genommen.
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# Stiftsdechant Franz Sebastian Wisinger, 1774
 
# Stiftsdechant Franz Sebastian Wisinger, 1774
 
# Stiftsdechant Andreas H. Moser, 1780
 
# Stiftsdechant Andreas H. Moser, 1780
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==Stiftertafel zum Gedenken an Herzog Tassilo III. ==
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An der südlichen Außenwand der Stiftskirche ist eine Tafel angebracht. Sie stammt aus spätgotischer Zeit (um 1500) und trägt die Inschrift: <blockquote>"Anno Domini DCCLXXVII<br>''Tassilo dux primum ∙ post rex  ∙ monachus sed ad ymum<br>Idibus in ternis discesserat iste decembris <br>Matsee fundavit plura templaque dotavit"
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''Übersetzung:<ref>Basierend auf der Quelle Dannheimer/Dopsch, verbessert anhand anderer Quellen, besonders [https://www.heiligenlexikon.de/Literatur/Tassilo_III.html Ökumenisches Heiligenlexikon, Artikel "Tassilo&nbsp;III."] und [http://www.inschriften.net/landkreis-bergstrasse/inschrift/nr/di038-0017.html#content Deutsche Inschriften online: Inschriftenkatalog: Landkreis Bergstraße, DI 38: Bergstraße (1994) Nr. 17† Lorsch, Klosterkirche: Grabgedicht für Herzog Tassilo III. von Bayern]</ref>
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"Im Jahre des Herrn 777. <br>Tassilo, zuerst Herzog, dann König, Mönch aber zuletzt, <br>verschied ''[am dritten Tag vor den Iden des Dezembers, das ist:]'' am 11. Dezember. <br>Er hat Mattsee gegründet und viele Kirchen ausgestattet."</blockquote>
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Das hier genannte Gründungsjahr 777 ist vom [[Benediktinerstift Kremsmünster]] übernommen und fand erst im [[14. Jahrhundert]] Eingang in die Haustradition von Mattsee.
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Das Relief zeigt das bayerische Herzogswappen (Rauten und Löwen) in jener Form, die sich im 14. Jahrhundert entwickelt hatte. Das Wappen wird von einem Engel gehalten. In der Literatur wird dieser oft als Idealdarstellung von Herzog Tassilo III. gedeutet. Bei näherer Betrachtung besitzt der Schildhalter jedoch Flügel und ist auch aufgrund seiner Physiognomie als der Erzengel Michael, der Kirchen- und Stiftspatron, zu erkennen.
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==
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Datei:Turm der Stiftskirche Mattsee.jpg|Turm der Stiftspfarrkirche Mattsee.
 
Datei:Stiftskirche Mattsee, Mittelschiff.jpg|Stiftspfarrkirche Mattsee, Mittelschiff
 
Datei:Stiftskirche Mattsee, Mittelschiff.jpg|Stiftspfarrkirche Mattsee, Mittelschiff
Datei:Stiftskirche Mattsee, Altaransicht.jpg|Stiftspfarrkirche Mattsee, Altaransicht
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Datei:Tassilo III. gründet das Stift, Deckenfresko Stiftskirche.jpg|Tassilo III. gründet das Stift, Deckenfresko Stiftspfarrkirche
   
Datei:Stiftskirche Mattsee, Chorseite.jpg|Stiftspfarrkirche Mattsee, Chorseite
 
Datei:Stiftskirche Mattsee, Chorseite.jpg|Stiftspfarrkirche Mattsee, Chorseite
 
Datei:Predigtkanzel in der Stiftskirche Mattsee.jpg|Predigtkanzel in der Stiftspfarrkirche Mattsee
 
Datei:Predigtkanzel in der Stiftskirche Mattsee.jpg|Predigtkanzel in der Stiftspfarrkirche Mattsee
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=== weitere Bilder ===
 
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== Weblink ==
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* * [http://www.kirchen-fuehrer.info/online/st-michael-mattsee www.kirchen-fuehrer.info]
 
== Quellen ==
 
== Quellen ==
* [[Kollegiatsstift Mattsee]]
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* [[Stift Mattsee]]
* [http://www.sakralbauten.at/Stiftspfarrkirche -sankt-michael-mattsee/ www.sakralbauten.at/Stiftspfarrkirche -sankt-michael-mattsee], abgefragt am 4. Dezember 2017
+
* [https://kirchen-fuehrer.info/de/kirchen/detail.asp?id=204&tit=Die+Kirchen+von+Mattsee%3A+Stiftspfarrkirche+St%2E+Michael www.kirchen-fuehrer.info], abgefragt am 4. Dezember 2017 (online zum Lesen), Link korr. am 1. März 2021
* [http://www.kirchen-fuehrer.info/st-michael-in-mattsee/baugeschichte.html www.kirchen-fuehrer.info], abgefragt am 4. Dezember 2017 (online zum Lesen)
   
* [https://www.stiftmattsee.at/interactivist/frontend/downloadDoc.asp?file=Stiftsblaetter_Ausgabe_2006.pdf&id=103&chk=302202&typ=.pdf Mattseer Stiftsblätter, pdf], September 2006, abgefragt am 25. Juni 2019
 
* [https://www.stiftmattsee.at/interactivist/frontend/downloadDoc.asp?file=Stiftsblaetter_Ausgabe_2006.pdf&id=103&chk=302202&typ=.pdf Mattseer Stiftsblätter, pdf], September 2006, abgefragt am 25. Juni 2019
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== Einzelnachweis ==
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<references/>
    
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[[Kategorie:Flachgau]]
 
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[[Kategorie:Mattsee]]
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[[Kategorie:Denkmalschutz]]
 
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
 
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[[Kategorie:Stift]]
 
[[Kategorie:Stift]]

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