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'''Markus Pausch''' (* [[1974]] in [[Altenmarkt im Pongau]]) ist ein österreichischer Politologe und Autor. Zwischen Oktober [[2013]] und Dezember [[2014]] leitete er das Zentrum für Zukunftsstudien in [[Salzburg]].
==Leben==
Er besuchte die Volksschule in [[Radstadt]]. Nach der Matura an der Handelsakademie studierte er in Salzburg und Lyon Politikwissenschaften.Nach Abschluss des Studiums arbeitete er als Forscher und Lehrender u. a. für die [[Universität Salzburg]], die Österreichische Akademie der Wissenschaften Wien, das Lycée Faidherbe Lille und die [[Fachhochschule Salzburg|FH Salzburg]]. 2010 wurde er FH-Professor 2013 Leiter des Zentrums für Zukunftsstudien. Im Rahmen seiner Arbeit berät er politische und wirtschaftliche Organisationen. Pausch forscht und lehrt zu gesellschaftlichen und politischen Zukunftsfragen insbesonderes zu Demokratie, Partizipation, Migration und Innovation.

Neben seiner Tätigkeit als Wissenschaftler hat Pausch im Verlag Federfrei zwei satirische Kriminalromane (Todesbeichten [[2011]] und Todesspuren [[2013]] gemeinsam mit [[Bernhard Siedau]]), Sachbücher und mehrere Kabaretts verfasst.
==Werke==
* mit Cornelia Brüll und Monika Mokre: Democracy needs Dispute. (Campus, 2009)
* Nur weil die Welt absurd ist, brauchen wir eine Demokratie. (Leviathan, 2014)
* Europas vergessene Öffentlichkeit. (Lang Verlag 2008)
* Workplace Democracy: From a Democratic Ideal to a Managerial Tool and Back. (Innovation Journal, 2014)
* mit Bachleitner, Weichold, Aschauer: Methodik und Methodologie interkultureller Umfrageforschung. (Springer, 2014)
* The qualities of political participation. (Hamburg Review of Social Sciences, 2011).
==Quelle==
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[[Kategorie:Universität]]
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