Mit insgesamt 24 Einsatzfahrzeugen und 71 Mann rückten [[Berufsfeuerwehr Salzburg]] und [[Freiwillige Feuerwehr|freiwillige Feuerwehr]] zum Brandort aus, das [[Rotes Kreuz Salzburg|Rote Kreuz Salzburg]] war mit zwei Einsatzfahrzeugen vor Ort, ein Hubschrauber des Innenministeriums beobachtete den Brand von der Luft aus. Die [[Gaisberghöhenstraße]] musste von der Polizei für den öffentlichen Verkehr gesperrt und die Abflüge der Paragleiter von der Gaisbergspitze untersagt werden. | Mit insgesamt 24 Einsatzfahrzeugen und 71 Mann rückten [[Berufsfeuerwehr Salzburg]] und [[Freiwillige Feuerwehr|freiwillige Feuerwehr]] zum Brandort aus, das [[Rotes Kreuz Salzburg|Rote Kreuz Salzburg]] war mit zwei Einsatzfahrzeugen vor Ort, ein Hubschrauber des Innenministeriums beobachtete den Brand von der Luft aus. Die [[Gaisberghöhenstraße]] musste von der Polizei für den öffentlichen Verkehr gesperrt und die Abflüge der Paragleiter von der Gaisbergspitze untersagt werden. |