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Nach dem Tod von Simon Geisler im Jahr [[1931]] übernahm Sohn Friedrich mit seiner Frau Elise die Bewirtschaftung des Tauernhauses und errichtete die Tauernhauskapelle, die [[1932]] eingeweiht wurde. Das Tauernhaus war dann im Sommer [[1947]] letzte Station der [[Displaced Persons]] der [[Krimmler Judenflucht]].
 
Nach dem Tod von Simon Geisler im Jahr [[1931]] übernahm Sohn Friedrich mit seiner Frau Elise die Bewirtschaftung des Tauernhauses und errichtete die Tauernhauskapelle, die [[1932]] eingeweiht wurde. Das Tauernhaus war dann im Sommer [[1947]] letzte Station der [[Displaced Persons]] der [[Krimmler Judenflucht]].
 
   
 
   
==Quelle==
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==Quellen==
 
{{homepage|http://www.krimmler-tauernhaus.at}}
 
{{homepage|http://www.krimmler-tauernhaus.at}}
 
* Waitzbauer, Harald: Das Krimmler Tauernhaus und seine Umgebung in Geschichte und Gegenwart. Neukirchen am Großvenediger 2000
 
* Waitzbauer, Harald: Das Krimmler Tauernhaus und seine Umgebung in Geschichte und Gegenwart. Neukirchen am Großvenediger 2000

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