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Betrieben wurde das Kraftwerk mit drei Francisturbinen. Die ersten beiden Turbinen verfügten über eine Leistung von je 640 kVA und stammen noch aus dem Jahr der Inbetriebnahme der Anlage. Die dritte Turbine wurde in den Jahren [[1923]] oder [[1924]] zusätzlich aufgestellt und brachte eine Leistung von 940 kVA. Die für den Betrieb der Turbinen notwendige Fassung des Wassers geschah oberhalb des Wasserfalls.  
 
Betrieben wurde das Kraftwerk mit drei Francisturbinen. Die ersten beiden Turbinen verfügten über eine Leistung von je 640 kVA und stammen noch aus dem Jahr der Inbetriebnahme der Anlage. Die dritte Turbine wurde in den Jahren [[1923]] oder [[1924]] zusätzlich aufgestellt und brachte eine Leistung von 940 kVA. Die für den Betrieb der Turbinen notwendige Fassung des Wassers geschah oberhalb des Wasserfalls.  
 
   
 
   
[[1975]] verkaufte die Gemeinde das Kraftwerk am Wasserfall an die ''Salzburger Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft'' ([[SAFE]]), einem Vorgänger der heutigen [[Salzburg AG]]. Diese legte den Betrieb [[1996]] still, woraufhin die Gemeinde Bad Gastein die Anlage wieder zurückkaufte und mit Verordnung vom [[2. November]] [[2004]] unter Denkmalschutz stellte.
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[[1975]] verkaufte die Gemeinde das Kraftwerk am Wasserfall an die ''Salzburger Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft'' ([[SAFE]]), einem Vorgänger der heutigen [[Salzburg AG]]. Diese legte den Betrieb [[1996]] still, woraufhin die Gemeinde Bad Gastein die Anlage wieder zurückkaufte und mit Verordnung vom [[2. November]] [[2004]] unter Denkmalschutz stellte. Es war über 80 Jahre in Betrieb und wurde vor einigen Jahren durch den Neubau des [[Kraftwerk Remsach|Kraftwerks Remsach]] ersetzt
    
==Museumsbetrieb==
 
==Museumsbetrieb==

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