| − | Die Kapelle wurde als Einlösung von Versprechen und als Zeichen der Dankbarkeit und Muttergottesverehrung erbaut. Die Einweihung erfolgte am [[8. November]] [[1997]].Die Planung und der Entwurf von Kreuz und Gitterstammten von Diözesanbaumeister H. Aigner, Stukkatur und Vergoldungen wurden von H. Helminger durchgeführt, Zimmerer war Franz Hemetsberger, die Schmiedearbeiten stammen von Josef Macherhammer. Das Madonnenbild stammt von Prof. Gezhi. | + | Die Kapelle wurde als Einlösung von Versprechen und als Zeichen der Dankbarkeit und Muttergottesverehrung erbaut. Die Einweihung erfolgte am [[8. November]] [[1997]]. Die Planung und der Entwurf von Kreuz und Gitterstammten von Diözesanbaumeister Ing. [[Herman Aigner]], Stukkatur und Vergoldungen wurden von [[Heinrich Helminger]] durchgeführt, Zimmerer war Franz Hemetsberger, die Schmiedearbeiten stammen von Josef Macherhammer. Das Madonnenbild stammt von Prof. Gezhi. |
| − | Die nach Südwesten ausgerichtete, gemauerte, rechteckige (2,8 mal 2 mal 4,85 Meter) Kapelle steht im Hofbereich des an der [[Schmiedingerstraße (Anthering)|Schmiedingerstraße]] gelegenen Dumshirngutes. Das Zeltdach, das mit Holzschindeln gedeckt ist, ist über einen kleinen, mit rotem Marmor ausgelegten Vorplatz gezogen. Es wird von zwei Holzpfeilern gestützt. An den Seiten befinden sich Fenster. Der segmentbogige Eingangsbereich ist mit einem Schmiedeisengitter mit vergoldeten Bändern (im oberen Teil ein farbiges Wappen und darunter auf einem Spruchband der Name 'Macherhammer') abgeschlossen. Der kleine, muschelförmige Weihwasserkessel rechts vom Eingang ist aus Marmor. | + | Die nach Südwesten ausgerichtete, gemauerte, rechteckige (2,8 mal zwei mal 4,85 Meter) Kapelle steht im Hofbereich des an der [[Schmiedingerstraße (Anthering)|Schmiedingerstraße]] gelegenen Dumshirngutes. Das Zeltdach, das mit Holzschindeln gedeckt ist, ist über einen kleinen, mit rotem Marmor ausgelegten Vorplatz gezogen. Es wird von zwei Holzpfeilern gestützt. An den Seiten befinden sich Fenster. Der segmentbogige Eingangsbereich ist mit einem Schmiedeisengitter mit vergoldeten Bändern (im oberen Teil ein farbiges Wappen und darunter auf einem Spruchband der Name 'Macherhammer') abgeschlossen. Der kleine, muschelförmige Weihwasserkessel rechts vom Eingang ist aus [[Marmor]]. |