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Ehrenfried entstammte der älteren Linie der Herren von Kuenburg. Er hatte 13 Geschwistern, von denen die meisten früh verstarben, seine Schwester Margaretha war ebenfalls bekannt, sie war von 1611 bis 1640 Äbtissin des Stiftes Göß in der Steiermark.
 
Ehrenfried entstammte der älteren Linie der Herren von Kuenburg. Er hatte 13 Geschwistern, von denen die meisten früh verstarben, seine Schwester Margaretha war ebenfalls bekannt, sie war von 1611 bis 1640 Äbtissin des Stiftes Göß in der Steiermark.
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Aus protestantischen Elternhaus kommend, konvertierte  Ehrenfried schon als junger Mann  zum Katholizismus. Ab [[1596]] studierte er kurze Zeit in Siena und danach am Collegium Germanicum in Rom. [[1596]] wurde er Domherr in Regensburg, [[1598]] in Salzburg. Im Jahr  [[1603]] wurde er Pfarrer in [[Laufen]].
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Aus protestantischen Elternhaus kommend, konvertierte  Ehrenfried schon als junger Mann  zum Katholizismus. Ab [[1596]] studierte er kurze Zeit in Siena und danach am Collegium Germanicum in Rom. [[1596]] wurde er Domherr in Regensburg, [[1598]] in Salzburg. Im Jahr  [[1603]] wurde er Pfarrer in [[Laufen an der Salzach]].
    
Am [[14. September]] [[1610]] ernannte der Salzburger Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ihn zum Bischof von Chiemsee und weihte ihn am [[27. November]]. 1616 wurde er vom Salzburger Domkapitel zum Dompropst vorgeschlagen, aber er verzichtete auf die Kandidatur, da der Erzbischof nicht zustimmte.
 
Am [[14. September]] [[1610]] ernannte der Salzburger Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] ihn zum Bischof von Chiemsee und weihte ihn am [[27. November]]. 1616 wurde er vom Salzburger Domkapitel zum Dompropst vorgeschlagen, aber er verzichtete auf die Kandidatur, da der Erzbischof nicht zustimmte.