Schließlich trat im Jahr [[1391]] auch dessen Sohn Eckhard dem Fürsterzbischof Pilgrim die Feste Altentann und alles väterliche Eigentum ab; der Fürsterzbischof wiederum verpflichtete sich, an Konrad den [[Kuchler]] sowie die Witwe und Töchter des Tanners 2.785 Pfund Wiener Pfennige zu bezahlen, und der Tochter 600 Pfund Wiener Pfennige Heiratsgut zu geben. Außerdem verlieh er dem Sohn Eckhard die Feste Altentann auf Lebenszeit; dieser aber trat die Feste im Jahr [[1395]], ebenso dessen Schwestern im Jahr [[1397]], alles wieder an das [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistum]] ab. Die Güter wurden an die [[Überacker|Ritter von Uiberacker]] vergeben.<ref name="Hübner"/> | Schließlich trat im Jahr [[1391]] auch dessen Sohn Eckhard dem Fürsterzbischof Pilgrim die Feste Altentann und alles väterliche Eigentum ab; der Fürsterzbischof wiederum verpflichtete sich, an Konrad den [[Kuchler]] sowie die Witwe und Töchter des Tanners 2.785 Pfund Wiener Pfennige zu bezahlen, und der Tochter 600 Pfund Wiener Pfennige Heiratsgut zu geben. Außerdem verlieh er dem Sohn Eckhard die Feste Altentann auf Lebenszeit; dieser aber trat die Feste im Jahr [[1395]], ebenso dessen Schwestern im Jahr [[1397]], alles wieder an das [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistum]] ab. Die Güter wurden an die [[Überacker|Ritter von Uiberacker]] vergeben.<ref name="Hübner"/> |