Erste menschliche Spuren in der Gegend finden sich bereits aus der [[Jungsteinzeit]]. Belegt wurde dies durch Funde von Werkzeugen im Weilhartsforst. Bis zum ''Frieden von Teschen'' gehörte Franking mit dem [[Innviertel]] zu [[Bayern]]. Der Namen ''Franking'' geht auf den bayrischen Personennamen ''Franko'' zurück (Franking = Dorf des Franko). Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte [[1150]], wo ein ''Ulricus von franchingen'' genannt wird. Als Lehen der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] erhielten die Herren von Franking die Siedlung als Lehen. Ihr Stammsitz befand sich auf dem Burgstall, einem Hügel am [[Benutzer:Archiv/Holzöstersee|Holzöstersee]]. Eine [[Sagen und Legenden|Sage]] berichtet vom Untergang des Schlosses<ref>siehe [http://www.franking.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=220375630&detailonr=220375630 Die Sage vom Mäuseschloss]</ref>. | Erste menschliche Spuren in der Gegend finden sich bereits aus der [[Jungsteinzeit]]. Belegt wurde dies durch Funde von Werkzeugen im Weilhartsforst. Bis zum ''Frieden von Teschen'' gehörte Franking mit dem [[Innviertel]] zu [[Bayern]]. Der Namen ''Franking'' geht auf den bayrischen Personennamen ''Franko'' zurück (Franking = Dorf des Franko). Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte [[1150]], wo ein ''Ulricus von franchingen'' genannt wird. Als Lehen der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] erhielten die Herren von Franking die Siedlung als Lehen. Ihr Stammsitz befand sich auf dem Burgstall, einem Hügel am [[Benutzer:Archiv/Holzöstersee|Holzöstersee]]. Eine [[Sagen und Legenden|Sage]] berichtet vom Untergang des Schlosses<ref>siehe [http://www.franking.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=220375630&detailonr=220375630 Die Sage vom Mäuseschloss]</ref>. |