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Konrad hatte von Beginn seiner Regentschaft an mit zahlreichen Problemen zu kämpfen: da waren einerseits die Salzburger selbst, die lieber den Sohn Ottos als Erzbischof gesehen hätten, und da war aber auch Abt Heinrich, der − gekränkt wegen der Ablehnung des Papstes − gegen Konrad arbeitete.
 
Konrad hatte von Beginn seiner Regentschaft an mit zahlreichen Problemen zu kämpfen: da waren einerseits die Salzburger selbst, die lieber den Sohn Ottos als Erzbischof gesehen hätten, und da war aber auch Abt Heinrich, der − gekränkt wegen der Ablehnung des Papstes − gegen Konrad arbeitete.
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Konrad ließ sich auf der Seite der [[Bayern]] auf einen Krieg gegen die Habsburger in der [[Steiermark]] ein und verlor dabei prompt. Die Streitigkeiten setzten sich noch bis [[1296]] fort. Erst ein Friedensabkommen vom [[24. September]] [[1296]] machte der langen Fehde ein Ende und führte fortan zu zahlreichen Kriegseinsätzen Seite an Seite, so auch im Kampf gegen Bayern [[1309]] bis [[1311]].
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Konrad ließ sich [[1292]] auf der Seite der [[Bayern]] auf einen Krieg gegen die Habsburger in der [[Steiermark]] (siehe Geschichte von [[Deutschlandsberg]]) ein und verlor dabei prompt. Die Streitigkeiten setzten sich noch bis [[1296]] fort. Erst ein Friedensabkommen vom [[24. September]] [[1296]] machte der langen Fehde ein Ende und führte fortan zu zahlreichen Kriegseinsätzen Seite an Seite, so auch im Kampf gegen Bayern [[1309]] bis [[1311]].
    
[[1297]] kauft Konrad mit Hilfe zweier Regensburger Juden die Grafschaft [[Gasteinertal|Gastein]] vom Herzog von Bayern. Der Kaufpreis wurde in Raten zurückbezahlt.
 
[[1297]] kauft Konrad mit Hilfe zweier Regensburger Juden die Grafschaft [[Gasteinertal|Gastein]] vom Herzog von Bayern. Der Kaufpreis wurde in Raten zurückbezahlt.

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