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Seine Familie war sehr kinderreich, doch starben mehrere als Kleinkinder; drei seiner Söhne kamen, als sie mit einem Schiff von Urstein zurück an den Studienort Salzburg fahren wollten, unmittelbar beim heutigen [[Elisabethkai]] ums Leben.
 
Seine Familie war sehr kinderreich, doch starben mehrere als Kleinkinder; drei seiner Söhne kamen, als sie mit einem Schiff von Urstein zurück an den Studienort Salzburg fahren wollten, unmittelbar beim heutigen [[Elisabethkai]] ums Leben.
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Sein Sohn und Erbe '''[[Alfons Dückher|Alfons Dückher Freiherr von Haßlau auf Urstein und Winkl]]''' bekleidete im fürsterzbischöflichen Dienst verschiedene hohe Ämter. Er errichtete [[Schloss Urstein]] in den Jahren 1689 bis 1691 völlig neu an heutiger Stelle und in seiner barocken Gestalt.  
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: Im Jahr 1651 erhielten die [[Salzburger Landstände|Salzburger Landmannschaft]]:<ref>[[Lorenz Hübner]]: [http://books.google.at/books?id=kWYAAAAAcAAJ&pg=PA279&lpg=PA279#v=onepage&q=&f=false Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte, Erster Band, Salzburg 1793. S. 279.]</ref>
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: * Johann Ernst Adeodatus Dicker, Freiherr von Haslau
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: * Johann Englbert Dicker, Freiherr von Haslau
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: * Franz Ignaz, Dicker, Freiherr von Haslau, hinterlassenes Söhnlein des Franz Max Dicker, Freiherrn von Haslau
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Franz Dückhers Sohn und Erbe '''[[Alfons Dückher Freiherr von Haßlau auf Urstein und Winkl]]''' bekleidete im fürsterzbischöflichen Dienst verschiedene hohe Ämter. Er errichtete [[Schloss Urstein]] in den Jahren 1689 bis 1691 völlig neu an heutiger Stelle und in seiner barocken Gestalt.  
    
Für das Jahr 1707 nennt die [[Lungauer Bergbau-Chronik]]<ref>[http://www.taurachsoft.at/erzweg/wolfskron/teil_09.htm Max von Wolfskron, Zur Geschichte des Lungauer Bergbaues mit besonderer Berücksichtigung von Ramingstein und Schellgaden, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 24, 1884, S. 131-250.]</ref>   
 
Für das Jahr 1707 nennt die [[Lungauer Bergbau-Chronik]]<ref>[http://www.taurachsoft.at/erzweg/wolfskron/teil_09.htm Max von Wolfskron, Zur Geschichte des Lungauer Bergbaues mit besonderer Berücksichtigung von Ramingstein und Schellgaden, in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 24, 1884, S. 131-250.]</ref>   

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