Sie fiel in die Regierungszeit von [[Eberhard II. von Regensberg]] (1200/46). Besonders erwähnenswert ist ein Stück aus der Vielzahl der eberhardinischen Gepräge, das ''auf der Vorderseite den Erzbischof in geistlichem Gewande mit dem Pallium, in jeder Hand ein Schwert an Stelle von Hirtenstab und Buch'' zeigt. (Probszt) Luschin hat dieses auffallende Gepräge als Gedenkpfennig auf die Erwerbung der beiden Grafschaften im [[Pinzgau]] im Jahr [[1228]] erklärt.
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Sie fiel in die Regierungszeit von [[Eberhard II. von Regensberg]] (1200/46). Besonders erwähnenswert ist ein Stück aus der Vielzahl der eberhardinischen Gepräge, das ''auf der Vorderseite den Erzbischof in geistlichem Gewande mit dem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#P|Pallium]], in jeder Hand ein Schwert an Stelle von Hirtenstab und Buch'' zeigt. (Probszt) Luschin hat dieses auffallende Gepräge als Gedenkpfennig auf die Erwerbung der beiden Grafschaften im [[Pinzgau]] im Jahr [[1228]] erklärt.