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Textersetzung - „Kirche zum hl. Petrus “ durch „Stiftskirche St. Peter
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Otto II. war zu einer Zeit Abt des Erzstiftes St. Peter, als der Orden der Benediktiner allgemein in einer tiefen Krise steckte. Bei seiner Wahl [[1375]] galt der junge Otto noch als regeltreu und streng. Er baute die Bibliothek aus und schuf Neubauten für die [[Petersfrauen]]. Überhaupt war er ein großer Gönner der Petersfrauen.  
 
Otto II. war zu einer Zeit Abt des Erzstiftes St. Peter, als der Orden der Benediktiner allgemein in einer tiefen Krise steckte. Bei seiner Wahl [[1375]] galt der junge Otto noch als regeltreu und streng. Er baute die Bibliothek aus und schuf Neubauten für die [[Petersfrauen]]. Überhaupt war er ein großer Gönner der Petersfrauen.  
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Die [[Kirche zum hl. Petrus (Erzabtei St. Peter)|Kirche zum hl. Petrus]] erhielt unter Otto II. die gotische Erhöhung des Turmes.
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Die [[Stiftskirche St. Peter]] erhielt unter Otto II. die gotische Erhöhung des Turmes.
    
Otto II. wurde aber vor allem vorgeworfen, dass es unter ihm zur Aufteilung des Vermögens zwischen Abt und Konvent gekommen war und dass nur mehr Adelige ins Kloster eintreten konnten. Seine Nachfolger vermochten diese Missstände nicht zu ändern, erst [[1431]] kam es unter Abt [[Georg I. Waller]] zu einer Rückkehr zu Regeltreue und Gemeinschaftsgütern.
 
Otto II. wurde aber vor allem vorgeworfen, dass es unter ihm zur Aufteilung des Vermögens zwischen Abt und Konvent gekommen war und dass nur mehr Adelige ins Kloster eintreten konnten. Seine Nachfolger vermochten diese Missstände nicht zu ändern, erst [[1431]] kam es unter Abt [[Georg I. Waller]] zu einer Rückkehr zu Regeltreue und Gemeinschaftsgütern.