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Textersetzung - „Stiftskirche zum hl. Petrus“ durch „Kirche zum hl. Petrus
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[[Datei:Heiliges Grab der Kirche St. Peter 01.jpg|thumb|Das eindrucksvollste  [[Heiliges Grab in der Stiftskirche zum hl. Petrus|„Heilige Grab“]] im Salzburgischen ist die Anlage in der  „Wolfgangkapelle“, der Turmkapelle der [[Stiftskirche zum hl. Petrus]]]]
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[[Datei:Heiliges Grab der Kirche St. Peter 01.jpg|thumb|Das eindrucksvollste  [[Heiliges Grab in der Stiftskirche zum hl. Petrus|„Heilige Grab“]] im Salzburgischen ist die Anlage in der  „Wolfgangkapelle“, der Turmkapelle der [[Kirche zum hl. Petrus (Erzabtei St. Peter)|Kirche zum hl. Petrus]]]]
 
[[Datei:Heiliges_Grab_Hallein.jpg|thumb|Das „Heilige Grab“ in der Halleiner [[Peterskapelle]] neben der [[Stadtpfarrkirche Hallein]]]]
 
[[Datei:Heiliges_Grab_Hallein.jpg|thumb|Das „Heilige Grab“ in der Halleiner [[Peterskapelle]] neben der [[Stadtpfarrkirche Hallein]]]]
 
[[Datei:Heiliges_Grab_Kuchl_01.jpg|thumb|Heiliges Grab in Kuchl]]
 
[[Datei:Heiliges_Grab_Kuchl_01.jpg|thumb|Heiliges Grab in Kuchl]]
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== "Heilige Gräber" heute ==
 
== "Heilige Gräber" heute ==
Ein Heiliges Grab gibt es heute wieder in den meisten Pfarrgemeinden, so wird etwa in 14 der 16 Pfarren des [[Dekanat Hallein|Dekanats Hallein]] ein Grab aufgebaut. Die Gräber haben in fast jeder Gemeinde eine eigene Ausprägung als Zeugnis der Volksfrömmigkeit, ihre Gestaltung reicht von [[Barock|spätbarocken]] Aufbauten wie etwa in der [[Stiftskirche zum hl. Petrus]] in Salzburg (um 1770) bis zu schlichten, beinahe modernen Formen. In unseren Gegenden sind sie meist durch die typischen bunten Gläser geprägt, die von hinten beleuchtet werden – ihre Farben stammen vom eingefüllten gefärbten Wasser.
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Ein Heiliges Grab gibt es heute wieder in den meisten Pfarrgemeinden, so wird etwa in 14 der 16 Pfarren des [[Dekanat Hallein|Dekanats Hallein]] ein Grab aufgebaut. Die Gräber haben in fast jeder Gemeinde eine eigene Ausprägung als Zeugnis der Volksfrömmigkeit, ihre Gestaltung reicht von [[Barock|spätbarocken]] Aufbauten wie etwa in der [[Kirche zum hl. Petrus (Erzabtei St. Peter)|Kirche zum hl. Petrus]] in Salzburg (um 1770) bis zu schlichten, beinahe modernen Formen. In unseren Gegenden sind sie meist durch die typischen bunten Gläser geprägt, die von hinten beleuchtet werden – ihre Farben stammen vom eingefüllten gefärbten Wasser.
    
Dort und da gibt es – nach der Erwähnung der Wache beim Evangelisten Matthäus - bis heute eine Grabwache, meist von Schützenvereinen oder anderen Gruppen in der Pfarre – in [[Hallein]] etwa durch die [[Halleiner Bürgergarde]].
 
Dort und da gibt es – nach der Erwähnung der Wache beim Evangelisten Matthäus - bis heute eine Grabwache, meist von Schützenvereinen oder anderen Gruppen in der Pfarre – in [[Hallein]] etwa durch die [[Halleiner Bürgergarde]].

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