| − | Georg Lackner war Sohn des Tischlers Anton Lackner (* [[12. Juni]] [[1727]] in [[Uttendorf]]; † [[24. August]] [[1801]] ebenda) und seiner Frau Maria, geborene Endwiser († [[30. November]] [[1797]]. Nach absolvierter Schneiderlehre war er von August 1801 bis 1806 als Hilfslehrer in der [[Volksschule Niedernsill]] tätig, besuchte das [[Lehrerbildungsanstalt|Präparandenseminar]] in Salzburg und wurde 1807 Lehrer, Mesner und Organist in [[Volksschule Piesendorf|Piesendorf]]. [[1824]] wechselte er an die [[Volksschule Werfen]], kehrte jedoch [[1832]] wieder an die [[Volksschule Piesendorf]] zurück, wo er bis zu seinem Ableben tätig war. Seit [[27. Juli]] [[1836]] stand ihm sein Sohn und Nachfolger [[Franz Lackner (Uttendorf)|Franz Lackner]] als Hilfslehrer zur Seite. | + | Georg Lackner war Sohn des Tischlers Anton Lackner (* [[12. Juni]] [[1727]] in [[Uttendorf]]; † [[24. August]] [[1801]] ebenda) und seiner Frau Maria, geborene Endwiser († [[30. November]] [[1797]]). Nach absolvierter Schneiderlehre war er von August 1801 bis 1806 als Hilfslehrer in der [[Volksschule Niedernsill]] tätig, besuchte das [[Lehrerbildungsanstalt|Präparandenseminar]] in Salzburg und wurde 1807 Lehrer, Mesner und Organist in [[Volksschule Piesendorf|Piesendorf]]. [[1824]] wechselte er an die [[Volksschule Werfen]], kehrte jedoch [[1832]] wieder an die [[Volksschule Piesendorf]] zurück, wo er bis zu seinem Ableben tätig war. Seit [[27. Juli]] [[1836]] stand ihm sein Sohn und Nachfolger [[Franz Lackner (Uttendorf)|Franz Lackner]] als Hilfslehrer zur Seite. |
| − | * [[Hofrat]] Dr. [[Max Effenberger|Effenbarger, Max]]: ''Heimatbuch Piesendorf''. Gemeinde Piesendorf 1990, S. 166f. | + | * [[Hofrat]] Dr. [[Max Effenberger|Effenberger, Max]]: ''Heimatbuch Piesendorf''. Gemeinde Piesendorf 1990, S. 166f. |