| − | Der Ehrenhain liegt an der Ecke Teisendorfer Straße und Tittmoninger Straße und wurde am [[5. Mai]] [[1946]], dem ersten Jahrestag der Befreiung vom faschistischen Terror eingeweiht. Im Hain waren 13 KZ-Häftlinge (Juden, Belgier, Franzkosen, Polen und Russen) beerdigt. [[1958]] erfolgte die Exhumierung und Umbettung nach Wetterfeld auf Betreiben der Französischen Botschaft. | + | Der Ehrenhain liegt an der Ecke Teisendorfer Straße und Tittmoninger Straße und wurde am [[5. Mai]] [[1946]], dem ersten Jahrestag der Befreiung vom faschistischen Terror eingeweiht. Im Hain waren 13 KZ-Häftlinge (Juden, Belgier, Franzosen, Polen und Russen) beerdigt. [[1958]] erfolgte die Exhumierung und Umbettung nach Wetterfeld auf Betreiben der Französischen Botschaft. |
| | Der Hain ist nach Nordosten ausgerichtet. Er besteht aus einer segmentförmigen, mit Steinplatten abgedeckte 9,00 m langen, 0,70 m starken und 1,50 m hohen Mauer aus Nagelfluhbruchsteinen. An den beiden Enden ist die Mauer verstärkt. In der Mitte befindet sich ein 0,50 m hohes Metallkreuz, unter dem Kreuz eine Metalltafel mit der Inschrift : ''„UNSTERBLICHE OPFER, IHR SANKET DAHIN“''. Ein Davidstern aus Metall, 0, 48 cm hoch, und 13 gedreht geschmiedete Fackelhalter sind an der Mauer befestigt. | | Der Hain ist nach Nordosten ausgerichtet. Er besteht aus einer segmentförmigen, mit Steinplatten abgedeckte 9,00 m langen, 0,70 m starken und 1,50 m hohen Mauer aus Nagelfluhbruchsteinen. An den beiden Enden ist die Mauer verstärkt. In der Mitte befindet sich ein 0,50 m hohes Metallkreuz, unter dem Kreuz eine Metalltafel mit der Inschrift : ''„UNSTERBLICHE OPFER, IHR SANKET DAHIN“''. Ein Davidstern aus Metall, 0, 48 cm hoch, und 13 gedreht geschmiedete Fackelhalter sind an der Mauer befestigt. |