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Wie aber geht es weiter bei VW - ohne Piëch? Nicht wenige in der Branche meinen: Sein Abgang kann Volkswagen gut tun. Denn die Autoindustrie befindet sich angesichts alternativer Antriebe und der Digitalisierung in einem grundlegenden Wandel. Andere Führungsmuster sind gefragt. VW-Chef Matthias Müller treibt einen "Kulturwandel" voran: weniger Zentralismus, mehr eigene Verantwortung für die Mitarbeiter, mehr interne Diskussionen.
 
Wie aber geht es weiter bei VW - ohne Piëch? Nicht wenige in der Branche meinen: Sein Abgang kann Volkswagen gut tun. Denn die Autoindustrie befindet sich angesichts alternativer Antriebe und der Digitalisierung in einem grundlegenden Wandel. Andere Führungsmuster sind gefragt. VW-Chef Matthias Müller treibt einen "Kulturwandel" voran: weniger Zentralismus, mehr eigene Verantwortung für die Mitarbeiter, mehr interne Diskussionen.
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Und die Familien Porsche und Piëch als Haupteigentümer von VW stehen vor einem Generationswechsel, eine jüngere, digital geprägte Generation kommt nach. Aber kann das riesige VW-Imperium mit mehr als 600 000 Beschäftigten weltweit dauerhaft Bestand haben, ist es überhaupt noch zu führen? "''Volkswagen ohne Piëch ist wie Jugoslawien ohne Tito''", zitierte kürzlich das "Handelsblatt" einen Insider - nach dem Tod Titos fiel das Staatengebilde in sich zusammen.
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Und die Familien Porsche und Piëch als Haupteigentümer von VW stehen vor einem Generationswechsel, eine jüngere, digital geprägte Generation kommt nach. Aber kann das riesige VW-Imperium mit mehr als 600 000 Beschäftigten weltweit dauerhaft Bestand haben, ist es überhaupt noch zu führen? "''Volkswagen ohne Piëch ist wie [[Jugoslawien]] ohne Tito''", zitierte kürzlich das "Handelsblatt" einen Insider - nach dem Tod Titos fiel das Staatengebilde in sich zusammen.
 
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==Quellen==
 
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