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* [[Andreas Götzinger]] alle weiblichen Götterskulpturen (außer den vielleicht von Ottavio Mosto stammenden vier Göttern der Jahreszeiten)
 
* [[Andreas Götzinger]] alle weiblichen Götterskulpturen (außer den vielleicht von Ottavio Mosto stammenden vier Göttern der Jahreszeiten)
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Die beiden Paare ''[[Borghesische Fechter (Mirabellgarten)|borghesischer Fechter]]'' beim südlichen Zugang vom [[Makartplatz]] sind historische Kopien einer antiken Skulptur.<ref>Das innere Fechterpaar wurde von [[Andreas Götzinger]], das äußere von [[Michael Bernhard Mandl]] gefertigt. Der originale „Borghesische Fechter“ ist eine antike Statue, die um [[1611]] gefunden wurde und dann lange Zeit in der römischen ''Villa Borghese'' aufgestellt war (seit 1807 im Louvre, Paris); sie zeichnet sich durch vortreffliche anatomische Durchbildung aus und war im [[18. Jahrhundert]] eine der am meisten bewunderten und kopierten Arbeiten der Antike</ref>
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Die beiden Paare ''[[Borghesische Fechter (Mirabellgarten)|borghesischer Fechter]]'' beim südlichen Zugang vom [[Makartplatz]] sind historische Kopien einer antiken Skulptur.  
    
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=== Balustraden ===
 
=== Balustraden ===
Das ''Große Gartenparterre'' ist praktisch allseitig von einer barocken marmornen Balustrade mit marmornen Postamenten und darauf stehenden Vasen eingefasst, die [[1689]] nach Plänen von [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] errichtet worden sind. Die Vasen bieten eine künstlerisch hochwertige und vielfältige Gestalt und zeigen verschiedene verschiedene Symbole der in der Renaissance udn Barockzeit wiederbelebte Symbole der Antike.  Der größere Teil der Vasen und der einstigen Balustraden ist heute nicht mehr erhalten.
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Das ''Große Gartenparterre'' ist praktisch allseitig von einer barocken marmornen Balustrade mit marmornen Postamenten und darauf stehenden Vasen eingefasst, die [[1689]] nach Plänen von [[Johann Bernhard Fischer von Erlach]] errichtet worden sind. Die Vasen bieten eine künstlerisch hochwertige und vielfältige Gestalt und zeigen verschiedene verschiedene Symbole der in der Renaissance und Barockzeit wiederbelebte Symbole der Antike.  Der größere Teil der Vasen und der einstigen Balustraden ist heute nicht mehr erhalten.
    
== Kleines Gartenparterre und Bosquet==
 
== Kleines Gartenparterre und Bosquet==
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[[Datei:Mirabellgarten Steinerne Löwen 01.jpg|thumb|Salzburger Wappentier, allegorisches Sinnbild: <br/> '': Geduld'' und ''Stärke'']]
 
[[Datei:Mirabellgarten Steinerne Löwen 01.jpg|thumb|Salzburger Wappentier, allegorisches Sinnbild: <br/> '': Geduld'' und ''Stärke'']]
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Die um [[1670]]/[[1680]] für den Mirabellgarten geschaffenen und hier aufgestellten beiden [[Löwe mit dem Brezelschweif|Löwen mit dem Brezelschweif]] aus Stein wurden schließlich [[1840]] von Konstantin Graf [[Lodron]] von Salzburg nach [[Kärnten]] die das Neue Schloss nach  [[Gmünd]] gebracht und befinden sich seither dort. <ref>[http://www.kleindenkmaeler.at/detail/steinerne_loewen kleindenkmaeler.at]</ref>
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Die um [[1670]]/[[1680]] für den Mirabellgarten geschaffenen und hier aufgestellten beiden [[Wappen der Grafen Lodron|Löwen mit dem Brezelschweif]] aus Stein wurden schließlich [[1840]] von Konstantin Graf [[Lodron]] von Salzburg nach [[Kärnten]] die das Neue Schloss nach  [[Gmünd]] gebracht und befinden sich seither dort. <ref>[http://www.kleindenkmaeler.at/detail/steinerne_loewen kleindenkmaeler.at]</ref>
    
Bei der Neugestaltung der Mirabellschwemme fügte Danreiter die beiden Steinböcke und die beiden Löwen hinzu (die Thunschen Wappentiere), die vermutlich von [[Schloss Klessheim]] stammten und heute in der Nähe des Pegasusbrunnens bei der Stiege auf den [[Rosenhügel]] zu sehen sind (die heutige Aufstellung stammt aus dem Jahr 1913). <ref name="TUGraz">Quelle [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1c278b2ec6&location=browse diglib.tugraz.at]</ref>
 
Bei der Neugestaltung der Mirabellschwemme fügte Danreiter die beiden Steinböcke und die beiden Löwen hinzu (die Thunschen Wappentiere), die vermutlich von [[Schloss Klessheim]] stammten und heute in der Nähe des Pegasusbrunnens bei der Stiege auf den [[Rosenhügel]] zu sehen sind (die heutige Aufstellung stammt aus dem Jahr 1913). <ref name="TUGraz">Quelle [http://diglib.tugraz.at/download.php?id=53f1c278b2ec6&location=browse diglib.tugraz.at]</ref>

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