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== Leben ==
 
== Leben ==
Alois Laner besuchte die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck ([[Tirol]]) und war dann als Volksschullehrer in Münster ([[Bezirk Kufstein]]), [[Volksschule Saalbach|Saalbach]] und [[Volksschule Neukirchen|Neukirchen]]. Bis [[1912]] war er als Oberlehrer an der [[Volksschule Großarl]] und wechselte dann als Schulleiter an die [[Volksschule Bad Hofgastein|Volksschule Hofgastein]], wo er bis zu seiner Pensionierung [[1937]] tätig war. Von [[1939]] bis 1947(?) ging er erneut in den Schuldienst. Im Herbst 1952 verstarb er in [[Bad Hofgastein]].
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Alois Laner besuchte die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck ([[Tirol]]) und war dann als Volksschullehrer in Münster ([[Bezirk Kufstein]]), [[Volksschule Saalbach|Saalbach]] und [[Volksschule Neukirchen|Neukirchen]]. Bis [[1912]] war er als Oberlehrer an der [[Volksschule Großarl]] und wechselte dann zunächst als Oberlehrer und ab 1923 als Direktor an die [[Volksschule Bad Hofgastein|Volksschule Hofgastein]], wo er bis zu seiner Pensionierung [[1937]] tätig war.<ref>Salzburger Volksblatt: unabh. Tageszeitung f. Stadt u. Land Salzburg, 5. Juli 1937, Seite 6.</ref> Von [[1939]] bis 1947(?) ging er erneut in den Schuldienst. Im Herbst 1952 verstarb er in [[Bad Hofgastein]].
    
Neben seiner Tätigkeit als Schulleiter war Alois Laner von 1913 bis 1948 auch als Organist und Chorregent des Hofgasteiner Kirchenchores tätig.<ref>http://pfarre-bad-hofgastein.kirchen.net/Pfarre/Kirchenchor.aspx</ref>
 
Neben seiner Tätigkeit als Schulleiter war Alois Laner von 1913 bis 1948 auch als Organist und Chorregent des Hofgasteiner Kirchenchores tätig.<ref>http://pfarre-bad-hofgastein.kirchen.net/Pfarre/Kirchenchor.aspx</ref>
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