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== Leben ==
 
== Leben ==
Max Keldorfer war das siebte von 21 Kindern des Salzburger Polizeirates [[Josef Keldorfer (Polizeirat)|Josef Keldorfer]] und seiner Frau Maria Antonia, geborene Stief, der Tochter des Malers [[Sebastian Stief]].<ref>Vgl. den Artikel [[Viktor Keldorfer]]</ref>.
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Maximilian Robert Keldorfer war das siebte von 21 Kindern des Salzburger Polizeirates [[Josef Keldorfer (Polizeirat)|Josef Keldorfer]] und seiner Frau Maria Antonia, geborene Stief, der Tochter des Malers [[Sebastian Stief]].<ref>Vgl. den Artikel [[Viktor Keldorfer]]</ref>.
    
Nach einer ersten musikalischen Ausbildung am Salzburger [[Franziskanerkirche|Franziskanerchor]] wurde er von [[1874]] Wiener Hofsängerknabe. [[1878]] kehrte er nach Salzburg zurück und absolvierte ein Jus-Studium. Ab [[1888]] stand er im Salzburger Landesdienst, war von [[1890]] bis [[1892]] an der [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau]] tätig und wechselte dann an die k. k. Polizeidirektion in Wien. Dort wurde er Polizeidirektor und Stadthauptmann von Wieden. [[1925]] trat er in den Ruhestand.
 
Nach einer ersten musikalischen Ausbildung am Salzburger [[Franziskanerkirche|Franziskanerchor]] wurde er von [[1874]] Wiener Hofsängerknabe. [[1878]] kehrte er nach Salzburg zurück und absolvierte ein Jus-Studium. Ab [[1888]] stand er im Salzburger Landesdienst, war von [[1890]] bis [[1892]] an der [[Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau]] tätig und wechselte dann an die k. k. Polizeidirektion in Wien. Dort wurde er Polizeidirektor und Stadthauptmann von Wieden. [[1925]] trat er in den Ruhestand.
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