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Textersetzung - „Anton Sauter“ durch „Anton Sauter
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Ferdinand Sauter war das vierte von fünf Kindern des Werfener und Großarler Pflegers Anton Sauter und dessen Frau Katharina, geborene Kaltner.
 
Ferdinand Sauter war das vierte von fünf Kindern des Werfener und Großarler Pflegers Anton Sauter und dessen Frau Katharina, geborene Kaltner.
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Geschwister waren [[Andreas Sauter]], ein Forstmann, [[Anton Sauter]], ein Botaniker und Mediziner, sowie [[Josef Sauter]], ein Konzertpianist.
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Geschwister waren [[Andreas Sauter]], ein Forstmann, [[Anton Sauter (Botaniker)|Anton Sauter]], ein Botaniker und Mediziner, sowie [[Josef Sauter]], ein Konzertpianist.
    
Nach dem frühen Tod seines Vaters [[1807]] übersiedelte die Familie von Werfen nach Salzburg auf das Landgut eines Onkels. Hier in Salzburg besuchte Sauter dann ab 1813 das Gymnasium, beendete es aber, trotz guter Erfolge, nicht. Er trat 1818 eine kaufmännische Lehre an und schloss erfolgreich ab. Er wirkte vorübergehend bei seinem Vormund, dem Pfleger von Haag im Hausruck, als Kanzleischreiber. Danach arbeitete er als Handlungsgehilfe in Wels, später (1825) in Wien in einer Papierhandlung an der Tuchlauben. [[1828]] porträtierte ihn Moritz von Schwind. [[1833]] erschienen dann seine ersten Gedichte.  
 
Nach dem frühen Tod seines Vaters [[1807]] übersiedelte die Familie von Werfen nach Salzburg auf das Landgut eines Onkels. Hier in Salzburg besuchte Sauter dann ab 1813 das Gymnasium, beendete es aber, trotz guter Erfolge, nicht. Er trat 1818 eine kaufmännische Lehre an und schloss erfolgreich ab. Er wirkte vorübergehend bei seinem Vormund, dem Pfleger von Haag im Hausruck, als Kanzleischreiber. Danach arbeitete er als Handlungsgehilfe in Wels, später (1825) in Wien in einer Papierhandlung an der Tuchlauben. [[1828]] porträtierte ihn Moritz von Schwind. [[1833]] erschienen dann seine ersten Gedichte.  

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