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[[1421]] gibt das Domkapitel dem Ludwig [[Ritz]] von Spritzenstein die Kumpfmühle zu Erbrecht, [[1837]] verkauft ein Nachkomme Ritz dem [[Bischof von Chiemsee|Bischof]] [[Hieronymus Meitting]] sein Erbrecht auf der Kumpfmühle samt dem Mühlhause und dem kleinen Häuslein in der Pfeifergasse, die mit einem Ort an das [[Rapplbad]] und dem anderen an das Tränktor und an die Stadtmauer daselbst stoßen. Der Bischof von Chiemsee zahlt das Burgrecht an das Domkapitel. [[1768]] verkauft der Bischof von Chiemsee [[Franz Karl Eusebius von Waldburg-Friedberg und Trauchburg]] die Mühle mit Einwilligung des Domkapitels an [[Josef Wintersteller]] um 3270 [[Gulden]], der zum Domkapitel erbrechtlich und grundbar wurde. [[1794]] wird die Mühle in Stockwerkseigentum aufgeteilt:  
 
[[1421]] gibt das Domkapitel dem Ludwig [[Ritz]] von Spritzenstein die Kumpfmühle zu Erbrecht, [[1837]] verkauft ein Nachkomme Ritz dem [[Bischof von Chiemsee|Bischof]] [[Hieronymus Meitting]] sein Erbrecht auf der Kumpfmühle samt dem Mühlhause und dem kleinen Häuslein in der Pfeifergasse, die mit einem Ort an das [[Rapplbad]] und dem anderen an das Tränktor und an die Stadtmauer daselbst stoßen. Der Bischof von Chiemsee zahlt das Burgrecht an das Domkapitel. [[1768]] verkauft der Bischof von Chiemsee [[Franz Karl Eusebius von Waldburg-Friedberg und Trauchburg]] die Mühle mit Einwilligung des Domkapitels an [[Josef Wintersteller]] um 3270 [[Gulden]], der zum Domkapitel erbrechtlich und grundbar wurde. [[1794]] wird die Mühle in Stockwerkseigentum aufgeteilt:  
: a) die Kumpfmühle bestehend zu oberer Erde aus der Wohnung samt Boden, 1. Stock Kuchl, dem Durchgang zur Mühle, Backhaus, Holzlage, 2. Stock gegen den Chiemsee herüber 3 Zimmer und Küche, dem Getreidekasten im vierten Stock und nebenstehenden Stall zum Rentamt erbrechtlich und grundbar kauft [[Sebastian Würz]] um 5000 Gulden.  
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: a) die Kumpfmühle bestehend zu oberer Erde aus der Wohnung samt Boden, 1. Stock Kuchl, dem Durchgang zur Mühle, Backhaus, Holzlage, 2. Stock gegen den Chiemsee herüber 3 Zimmer und Küche, dem [[Getreidekasten]] im vierten Stock und nebenstehenden Stall zum Rentamt erbrechtlich und grundbar kauft [[Sebastian Würz]] um 5000 Gulden.  
 
: b) Eine Wohnung im 1. Stock, zwei Wohnungen im 2. Stock und Unterdach zum Rentamts grundherrlich, tax- und anleitbar unterworfen, kauft [[1794]] [[Emilie Tragwöger]] um 941 Gulden.
 
: b) Eine Wohnung im 1. Stock, zwei Wohnungen im 2. Stock und Unterdach zum Rentamts grundherrlich, tax- und anleitbar unterworfen, kauft [[1794]] [[Emilie Tragwöger]] um 941 Gulden.
  

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