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Mit der Errichtung einer Schule, Gründung einer eigenen Feuerwehr und einer Musikkapelle entwickelte sich der Ortsteil Lungötz immer mehr zum Mittelpunkt. Nach dem zweiten Weltkrieg begann man mit dem Bau einer eigenen Kirche nach Plänen des Architekten  [[Robert Posch]] aus [[Abtenau]].  
 
Mit der Errichtung einer Schule, Gründung einer eigenen Feuerwehr und einer Musikkapelle entwickelte sich der Ortsteil Lungötz immer mehr zum Mittelpunkt. Nach dem zweiten Weltkrieg begann man mit dem Bau einer eigenen Kirche nach Plänen des Architekten  [[Robert Posch]] aus [[Abtenau]].  
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Die Grundsteinlegung der neuen, eintürmigen Kirche in Lungötz erfolgte am [[10. April]] [[1961]]. Den Bau führte das Bauunternehmen Kreuzberger-Scharler aus [[Bischofshofen]] aus. Bereits am [[28. Oktober]] [[1962]] konnte die Kreuzaufsteckung vollzogen werden. Die feierliche Einweihung der Kirche erfolgte am [[15. November]] [[1964]] durch Erzbischof [[Andreas Rohracher]]. Gleichzeitig wurde am Hang hinter der Kirche ein Friedhof errichtet. Lungötz wurde allerdings keine eigene Pfarre. Die Kirche gehört der Pfarre Annaberg an und  wird durch den dortigen Pfarrer betreut.
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Das Altarbild stammt von Max Spielmann aus Innsbruck. Es zeigt Christus als Schöpfer mit dem Zepter in der Hand, umgeben von den Symbolen der vier Evangelisten. Die Glasfenster stellen die Kirche dar, zu der alle Völker eilen. Im Turm befinden sich fünf Glocken, die Christus und der Heiligen Maria, Anna, Martin und Josef geweiht sind.
       

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