| | Von [[1981]] bis [[1985]] war er als Turnusarzt am [[Krankenhaus Zell am See]] tätig. Anschließend eröffnete er im Jahre [[1985]] eine eigene Arztpraxis in [[Hinterglemm]], die er bis ins Jahr [[1992]] betrieb und seit [[2006]] wieder betreibt. | | Von [[1981]] bis [[1985]] war er als Turnusarzt am [[Krankenhaus Zell am See]] tätig. Anschließend eröffnete er im Jahre [[1985]] eine eigene Arztpraxis in [[Hinterglemm]], die er bis ins Jahr [[1992]] betrieb und seit [[2006]] wieder betreibt. |
| − | In Saalbach-Hinterglemm errichtete Schnell 2010 eine großzügige Ordination mit Tiefgarage. In der Weihnachtszeit entbrannte eine Diskussion über die Genehmigung eines Hubschrauberlandeplatzes (entweder auf dem Dach des Gebäudes oder auf einem Gelände daneben). [[Bürgermeister der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm|Bürgermeister]] [[Peter Mitterer]] ([[ÖVP]]) sprach sich nach Lärmtests gegen die leisere Dachlandungsvariante aus und bot Schnell den nahe gelegenen Katastrophenlandeplatz für die, so Schnell, vier bis zehn Notfälle im Jahr, bei denen ein Helikoptereinsatz notwendig wäre. | + | In Saalbach-Hinterglemm errichtete Schnell 2010 eine großzügige Ordination mit Tiefgarage. In der Weihnachtszeit entbrannte eine Diskussion über die Genehmigung eines Hubschrauberlandeplatzes (entweder auf dem Dach des Gebäudes oder auf einem Gelände daneben). [[Bürgermeister der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm|Bürgermeister]] [[Peter Mitterer (junior)|Peter Mitterer]] ([[ÖVP]]) sprach sich nach Lärmtests gegen die leisere Dachlandungsvariante aus und bot Schnell den nahe gelegenen Katastrophenlandeplatz für die, so Schnell, vier bis zehn Notfälle im Jahr, bei denen ein Helikoptereinsatz notwendig wäre. |
| | Anfang Jänner 2011 warf der Bürgermeister Schnell vor, einen Teil seiner neuen Praxis als Schwarzbau errichtet zu haben. Im Konkreten ging es um die Tiefgarage, die um ein Drittel größer ist, als eingereicht und genehmigt wurde. Schnell argumentierte, er wäre durch plötzlichen Wassereinbruch, der in die Baugrube drückte, durch die Ungewissheit, ob er einen Hubschrauberlandeplatz am Dach oder doch neben dem Gebäude, das er eigentlich verkaufen wolle, erhielte, sowie durch eine Option des Grundverkaufes an ein Unternehmen, das dann die Tiefgaragenplätze benötigte, zum Bau gezwungen gewesen. Er hätte dann den Bürgermeister informiert, der jedoch meinte, es sei eine oder zwei Wochen zu spät gewesen. | | Anfang Jänner 2011 warf der Bürgermeister Schnell vor, einen Teil seiner neuen Praxis als Schwarzbau errichtet zu haben. Im Konkreten ging es um die Tiefgarage, die um ein Drittel größer ist, als eingereicht und genehmigt wurde. Schnell argumentierte, er wäre durch plötzlichen Wassereinbruch, der in die Baugrube drückte, durch die Ungewissheit, ob er einen Hubschrauberlandeplatz am Dach oder doch neben dem Gebäude, das er eigentlich verkaufen wolle, erhielte, sowie durch eine Option des Grundverkaufes an ein Unternehmen, das dann die Tiefgaragenplätze benötigte, zum Bau gezwungen gewesen. Er hätte dann den Bürgermeister informiert, der jedoch meinte, es sei eine oder zwei Wochen zu spät gewesen. |