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Der '''Feuergang''', auch Feuerbogen genannt, ist ein Teil der [[Festung Hohensalzburg]] am [[Festungsberg]] in der [[Stadt Salzburg]].
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Der '''Feuergang''', auch Feuerbogen genannt, ist ein Teil der [[Festung Hohensalzburg]] auf dem [[Festungsberg]] in der [[Stadt Salzburg]].
    
== Beschreibung ==
 
== Beschreibung ==
Der Feuergang wurde von [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] um die Jahrhundertwende [[15. Jahrhundert|15.]][[16. Jahrhundert]] errichtet. Er überdachte den zuerst freien Hofraum neben dem [[Hoher Stock (Festung Hohensalzburg)|Hohen Stock]] zur Stadt hin. Mit den breiten Geschützöffnungen ermöglichte der zuerst acht Meter hohe Durchgang eine bessere Verteidigung der Burganlage. Über dem Feuergang wurden die Wohn- und Prunkräume Leonhard von Keutschachs erbaut. Das heutige Gewölbe des Feuerganges wurde unter Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] [[1644]] neu gestaltet.  
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Der Feuergang wurde von [[Fürsterzbischof]] [[Leonhard von Keutschach]] um die Wende vom [[15. Jahrhundert|15.]] zum [[16. Jahrhundert]] errichtet. Er überdachte den zuerst freien Hofraum neben dem [[Hoher Stock (Festung Hohensalzburg)|Hohen Stock]] zur Stadt hin. Mit den breiten Geschützöffnungen ermöglichte der zuerst acht Meter hohe Durchgang eine bessere Verteidigung der Burganlage. Über dem Feuergang wurden die Wohn- und Prunkräume Leonhard von Keutschachs erbaut. Das heutige Gewölbe des Feuerganges wurde unter Fürsterzbischof [[Paris Graf Lodron]] [[1644]] neu gestaltet.  
    
Die seinerzeitigen Geschütze wurden entweder unter Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] nach [[Österreich#Kaisertum|Österreich]] verkauft oder aber - soweit sie im Jahr 1800 noch vorhanden waren - von der [[Salzburg unter Napoleon|Französischen Besatzungsmacht]] mitgenommen und eingeschmolzen. Die heutigen Kanonen stammen aus der k.k. Stadt Triest aus den Jahrzehnten nach 1860.         
 
Die seinerzeitigen Geschütze wurden entweder unter Fürsterzbischof [[Hieronymus Graf Colloredo]] nach [[Österreich#Kaisertum|Österreich]] verkauft oder aber - soweit sie im Jahr 1800 noch vorhanden waren - von der [[Salzburg unter Napoleon|Französischen Besatzungsmacht]] mitgenommen und eingeschmolzen. Die heutigen Kanonen stammen aus der k.k. Stadt Triest aus den Jahrzehnten nach 1860.         
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