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Hans Kutil wuchs in [[Bischofshofen]] auf und besuchte das [[Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenrealgymnasium St. Johann im Pongau|Gymnasium]] in [[St. Johann im Pongau]], wo er [[1968]] maturierte. Danach studierte er zunächst Medizin in Innsbruck, dann an der [[Universität Salzburg]]. Während dieser Zeit arbeitete Kutil in der Österreichischen Hochschülerschaft als Kultur- und Pressereferent mit und wirkte als Chefredakteur der Studentenzeitung UNIpress.  
 
Hans Kutil wuchs in [[Bischofshofen]] auf und besuchte das [[Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Bundesoberstufenrealgymnasium St. Johann im Pongau|Gymnasium]] in [[St. Johann im Pongau]], wo er [[1968]] maturierte. Danach studierte er zunächst Medizin in Innsbruck, dann an der [[Universität Salzburg]]. Während dieser Zeit arbeitete Kutil in der Österreichischen Hochschülerschaft als Kultur- und Pressereferent mit und wirkte als Chefredakteur der Studentenzeitung UNIpress.  
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Am [[1. Mai]] [[1975]] kam Kutil zu den [[Salzburger Nachrichten]] und absolvierte hier seine journalistischen Lehrjahre im Ressort Innenpolitik, wo er später Vertreter des Ressortleiters [[Gerhard Neureiter|Prof. Gerhard Neureiter]] wurde. [[1976]] erlebte Kutil die [[Olympische Winterspiele 1976 in Innsbruck|Olympischen Winterspiele in Innsbruck]] als Gesellschafts-Berichterstatter der SN mit. Wenige Monate später lieferte er die erste Fotoreportage einer österreichischen Zeitung vom Erdbeben in [[Friaul-Julisch Venetien|Friaul]] ([[Italien]]).
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Am [[1. Mai]] [[1975]] kam Kutil zu den [[Salzburger Nachrichten]] und absolvierte hier seine journalistischen Lehrjahre im Ressort Innenpolitik, wo er später Vertreter des Ressortleiters Prof. [[Gerhard Neureiter]] wurde. [[1976]] erlebte Kutil die [[Olympische Winterspiele 1976 in Innsbruck|Olympischen Winterspiele in Innsbruck]] als Gesellschafts-Berichterstatter der SN mit. Wenige Monate später lieferte er die erste Fotoreportage einer österreichischen Zeitung vom [[Erdbeben Friaul 1976 Auswirkungen auf Salzburg|Erdbeben]] in [[Friaul-Julisch Venetien|Friaul]] ([[Italien]]).
    
Auch in den Ressorts Wirtschaft, Gericht und Bundesländer arbeitete er mit, bevor er schließlich zum Redakteur für Landespolitik in der Lokalredaktion avancierte. Im Oktober [[1980]] heiratete er Renate, geborene Höllriegl, die ihm einen Sohn schenkte.
 
Auch in den Ressorts Wirtschaft, Gericht und Bundesländer arbeitete er mit, bevor er schließlich zum Redakteur für Landespolitik in der Lokalredaktion avancierte. Im Oktober [[1980]] heiratete er Renate, geborene Höllriegl, die ihm einen Sohn schenkte.
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Von [[1. Mai]] [[1989]] bis [[31. Juli]] [[2002]] wirkte Kutil als Chefredakteur im ORF-Landesstudio Salzburg. Danach war er Leiter der TV-Projekte (Klingendes Österreich, Österreich-Bild, Erlebnis Österreich, Sondersendungen) und Volkskultur. Mit [[1. Jänner]] [[2010]] ging Hans Kutil beim ORF in Vorruhestand.
 
Von [[1. Mai]] [[1989]] bis [[31. Juli]] [[2002]] wirkte Kutil als Chefredakteur im ORF-Landesstudio Salzburg. Danach war er Leiter der TV-Projekte (Klingendes Österreich, Österreich-Bild, Erlebnis Österreich, Sondersendungen) und Volkskultur. Mit [[1. Jänner]] [[2010]] ging Hans Kutil beim ORF in Vorruhestand.
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Neben seinen Tätigkeit als Redakteur machte sich Hans Kutil auch immer wieder um die Ausbildung von jungen Journalisten verdient. So hielt er mehrwöchige Lehrredaktionen im ORF-Landesstudio Salzburg ab, arbeitete als Lektor an der Universität Salzburg und als Trainer an der [[Salzburg Management Business School]] (SMBS).
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Neben seinen Tätigkeit als Redakteur machte sich Hans Kutil auch immer wieder um die Ausbildung von jungen Journalisten verdient. So hielt er mehrwöchige Lehrredaktionen im ORF-Landesstudio Salzburg ab, arbeitete als Lektor an der [[Universität Salzburg]] und als Trainer an der [[Salzburg Management Business School]] (SMBS).
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Daneben war Kutil 2010 auch als Sprecher der [[Koppl]]er Initiative "Rettet Guggenthal/Heuberg" aktiv, die gegen den Bau der [[380-kV-Salzburgleitung|380-kV-Leitung]] über den [[Gaisberg]] auftritt.
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Daneben war Kutil 2010 auch als Sprecher der [[Koppl]]er Initiative "Rettet [[Guggenthal]]/Heuberg" aktiv, die gegen den Bau der [[380-kV-Salzburgleitung|380-kV-Leitung]] über den [[Gaisberg]] auftritt.
    
Im Juni [[2011]] übernahm Hans Kutil den Vorsitz des [[Salzburger Naturschutzbund]]es, ein Amt das er Ende [[2016]], vier Monate vor Auslaufen des Vertrages, zurücklegte, da sich zwei Vorstandskollegen bei der Bundespräsidentenwahl 2016 entgegen den Statuten öffentlich für den Kandidaten Alexander van der Bellen stark gemacht hatten.
 
Im Juni [[2011]] übernahm Hans Kutil den Vorsitz des [[Salzburger Naturschutzbund]]es, ein Amt das er Ende [[2016]], vier Monate vor Auslaufen des Vertrages, zurücklegte, da sich zwei Vorstandskollegen bei der Bundespräsidentenwahl 2016 entgegen den Statuten öffentlich für den Kandidaten Alexander van der Bellen stark gemacht hatten.

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