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==Allgemeines==
Das Untersulzbachtal reicht vom [[Untersulzbachkees]], nahe dem [[Großvenediger]] (3 666 [[m ü. A.]]) in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] ([[Alpenhauptkamm]]) bis zur Einmündung südlich von [[Neukirchen am Großvenediger]]. Bis auf den Abschnitt der Talmündung, wo sich der [[Sulzbachfall]] befindet, ist das Untersulzbachtal Teil vom [[Nationalpark Hohe Tauern]].  Im Tal befindet sich auch das [[Schaubergwerk Hochfeld]] ([[Kupferbergbau]]).
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Das Untersulzbachtal reicht vom [[Untersulzbachkees]], nahe dem [[Großvenediger]] (3 666 [[m ü. A.]]) in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] ([[Alpenhauptkamm]]) bis zur Einmündung südlich des Gemeindezentrums [[Neukirchen am Großvenediger]]. Bis auf den Abschnitt der Talmündung, wo sich der [[Sulzbachfall]] befindet, ist das Untersulzbachtal Teil vom [[Nationalpark Hohe Tauern]].  Im Tal befindet sich auch das [[Schaubergwerk Hochfeld]] ([[Kupferbergbau]]).
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Ganz im Süden des Tales erhebt sich der [[Großvenediger]], der mit 3 657 [[m ü. A.]] der höchste Berg im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] ist. An seiner Nordostflanke fließt das [[Obersulzbachkees]] ab, das dann in das Untersulzbachkees übergeht.
    
In der Nacht von 4. auf [[5. Jänner]] [[2010]] lösten sich aus der sogenannten [[Knappenwand]] mehrere tausend Kubikmeter Felsen. Sie verschütteten den Weg ins Tal auf einer Länge von hundert Metern. Ein rund 40 Tonnen schwerer Felsblock blieb nur zwei Meter vor der Kassenhütte des Bergwerks liegen, wo sich im Sommer zahlreiche Leute aufhalten. Einige Brocken trafen die Hütte und drückten die Tür ein. Der Bereich des Bergwerks wurde in der Folge zum Sperrgebiet erklärt. Das Schaubergwerk war das ganze Jahr 2010 geschlossen und ist erst wieder ab Juni [[2011]] für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Tal war nur mehr über einen Fußsteig erreichbar.  
 
In der Nacht von 4. auf [[5. Jänner]] [[2010]] lösten sich aus der sogenannten [[Knappenwand]] mehrere tausend Kubikmeter Felsen. Sie verschütteten den Weg ins Tal auf einer Länge von hundert Metern. Ein rund 40 Tonnen schwerer Felsblock blieb nur zwei Meter vor der Kassenhütte des Bergwerks liegen, wo sich im Sommer zahlreiche Leute aufhalten. Einige Brocken trafen die Hütte und drückten die Tür ein. Der Bereich des Bergwerks wurde in der Folge zum Sperrgebiet erklärt. Das Schaubergwerk war das ganze Jahr 2010 geschlossen und ist erst wieder ab Juni [[2011]] für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Tal war nur mehr über einen Fußsteig erreichbar.  
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* Aschamalm
 
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* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.u/u748427.htm aeiou Österreich]
 
* [http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.u/u748427.htm aeiou Österreich]
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* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E304116%7E374155%7E336968%7E361688%7E%40320504%7C367243%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap]
    
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[[Kategorie:Landschaft]]
 
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[[Kategorie:Ostalpen]]
 
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[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]
 
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[[Kategorie:Neukirchen am Großvenediger]]

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