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Gschnitzer setzte sich sowohl für die Umbenennung des Michaelsplatzes in [[Mozartplatz]] (am [[27. September]] [[1849]] erfolgt) und in weiser Voraussicht für die Regulierung der [[Salzach]] ein. Eine diesbezügliche Petition des Gemeinderates an das Handelsministerium vom [[26. August]] [[1850]] wurde in Wien jedoch noch abschlägig beschieden.  
 
Gschnitzer setzte sich sowohl für die Umbenennung des Michaelsplatzes in [[Mozartplatz]] (am [[27. September]] [[1849]] erfolgt) und in weiser Voraussicht für die Regulierung der [[Salzach]] ein. Eine diesbezügliche Petition des Gemeinderates an das Handelsministerium vom [[26. August]] [[1850]] wurde in Wien jedoch noch abschlägig beschieden.  
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Bei der im Sitzungsaal des [[Rathaus]]es abgehaltenen Neuwahl am [[14. Oktober]] [[1850]] unterlag er mit 8 zu 19 Stimmen seinem Nachfolger [[Franz Xaver Späth]]. Nach dem überraschenden Tod seines Nachfolgers Späth führte er in seiner Funktion als Bürgermeister-Stellvertreter von [[1853]] bis zur Neuwahl [[Alois Spängler]]s im Jahr [[1854]] interimistisch noch einmal die Amtsgeschäfte.  
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Bei der im Sitzungsaal des [[Salzburger Rathaus|Rathauses]] abgehaltenen Neuwahl am [[14. Oktober]] [[1850]] unterlag er mit 8 zu 19 Stimmen seinem Nachfolger [[Franz Xaver Späth]]. Nach dem überraschenden Tod seines Nachfolgers Späth führte er in seiner Funktion als Bürgermeister-Stellvertreter von [[1853]] bis zur Neuwahl [[Alois Spängler]]s im Jahr [[1854]] interimistisch noch einmal die Amtsgeschäfte.  
    
Von [[1851]] bis [[1860]] war er Mitglied der Gemeinderatsvertretung und als Abgeordneter der Handelskammer von [[1861]] bis [[1870]] Mitglied des [[Salzburger Landtag]]es, sowie im selben Zeitraum erneut Reichstagsabgeordneter in Wien. Insgesamt zeigte er sich 17 Jahre als Präsident, zwei Jahre als Vizepräsident und neun Jahre als Kammerrat für die [[Salzburger Handels- und Gewerbekammer]] tätig.
 
Von [[1851]] bis [[1860]] war er Mitglied der Gemeinderatsvertretung und als Abgeordneter der Handelskammer von [[1861]] bis [[1870]] Mitglied des [[Salzburger Landtag]]es, sowie im selben Zeitraum erneut Reichstagsabgeordneter in Wien. Insgesamt zeigte er sich 17 Jahre als Präsident, zwei Jahre als Vizepräsident und neun Jahre als Kammerrat für die [[Salzburger Handels- und Gewerbekammer]] tätig.

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