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Alte [[Salzburger Sagenbücher]] berichten ab und zu über Geschichten vom Wilden Jäger und der Wilden Jagd vom Untersberg. Die damalige Vorstellung der Wilden Jagd brauste über die nächtlichen, winterlichen Wiesen und Wälder, vor allem durch das Sumpfgebiet in der Gegend zwischen [[Wals]], [[Leopoldskroner Moos]] und [[Grödig]]. Es soll aus den gefallenen Kriegern, die immer wieder aufgeweckt worden sind, um weiter zu kämpfen, bestanden haben. Auch spielten die ungetauft verstorbenen Kinder eine Rolle in der damaligen "Wilden Gjoad"-Vorstellung.
 
Alte [[Salzburger Sagenbücher]] berichten ab und zu über Geschichten vom Wilden Jäger und der Wilden Jagd vom Untersberg. Die damalige Vorstellung der Wilden Jagd brauste über die nächtlichen, winterlichen Wiesen und Wälder, vor allem durch das Sumpfgebiet in der Gegend zwischen [[Wals]], [[Leopoldskroner Moos]] und [[Grödig]]. Es soll aus den gefallenen Kriegern, die immer wieder aufgeweckt worden sind, um weiter zu kämpfen, bestanden haben. Auch spielten die ungetauft verstorbenen Kinder eine Rolle in der damaligen "Wilden Gjoad"-Vorstellung.
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In einer Definition der Wilden Jagd vom Untersberg von [[Nikolaus Huber]] († [[1887]]) heißt es: "''Gleich einem Sturmwind braust der Geisterzug heran, verworrenes Geheul schallt durch die Lüfte, man hört Pferde wiehern, Hunde bellen, Peitschenknall und Jagdrufe. Wehe dem nächtlichen Wanderer, er ist unrettbar verloren, wirft er sich nicht sogleich mit dem Gesicht auf die Erde und lässt den Geisterzug vorbeirasen.''"
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In einer Definition der Wilden Jagd vom Untersberg von [[Nikolaus Huber (Schriftsteller)|Nikolaus Huber]] († [[1887]]) heißt es: "''Gleich einem Sturmwind braust der Geisterzug heran, verworrenes Geheul schallt durch die Lüfte, man hört Pferde wiehern, Hunde bellen, Peitschenknall und Jagdrufe. Wehe dem nächtlichen Wanderer, er ist unrettbar verloren, wirft er sich nicht sogleich mit dem Gesicht auf die Erde und lässt den Geisterzug vorbeirasen.''"
    
Einige Geschichten aus der Zeit, bevor der Brauch [[1949]] erneuert wurde, kann man unter dem Weblink der Salzburger Volkskultur nachlesen.
 
Einige Geschichten aus der Zeit, bevor der Brauch [[1949]] erneuert wurde, kann man unter dem Weblink der Salzburger Volkskultur nachlesen.

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