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Den '''Zechpröbsten''' kommt in der katholischen Kirche die Aufgabe zu, während des Gottesdienstes die Geldspendensammlung  durchzuführen. Zechprobst zu sein gilt als Ehrenamt, doch es gilt bereits als sehr schwierig, für diese Aufgabe Pfarrangehörige zu gewinnen. Für gewöhnlich beträgt die Aufgabendauer 1-2 Jahre.  
 
Den '''Zechpröbsten''' kommt in der katholischen Kirche die Aufgabe zu, während des Gottesdienstes die Geldspendensammlung  durchzuführen. Zechprobst zu sein gilt als Ehrenamt, doch es gilt bereits als sehr schwierig, für diese Aufgabe Pfarrangehörige zu gewinnen. Für gewöhnlich beträgt die Aufgabendauer 1-2 Jahre.  
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Es ist üblich, dass der Zechprobst während der Meßfeier ab dem Zeitpunkt der Opferung mit der "Tafel", einer oft ortsüblich verschiedenartigen Geldbüchse umhergeht und bei den anwesenden Gottesdienstbesuchern um eine Spende bittet. Für den  Geldeinwurf wird für gewöhnlich vom Zechprobst mit einem "Vergelt's Gott" oder "Gott vergelt's" gedankt. Die Sammlungen dienen für gewöhnlich für pfarrlichen Aufgaben und die bauliche Erhaltung der Kirchen. Sammlungen für besondere Spendenzwecke, etwa für soziale Anliegen oder für die Mission werden eigens verlautbart.   
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Es ist üblich, dass der Zechprobst während der Meßfeier ab dem Zeitpunkt der Opferung mit der "Tafel", einer oft ortsüblich verschiedenartigen Geldbüchse umhergeht und bei den anwesenden Gottesdienstbesuchern um eine Spende bittet. Für den  Geldeinwurf wird für gewöhnlich vom Zechprobst mit einem "Vergelt's Gott" oder "Gott vergelt's" gedankt. Die Sammlungen dienen für gewöhnlich für pfarrlichen Aufgaben und die bauliche Erhaltung der Kirche. Sammlungen für besondere Spendenzwecke, etwa für soziale Anliegen oder für die Mission werden eigens verlautbart.   
     

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