| − | Rupert Zehentner war der Sohn des [[Hinterglemm]]er Bauern David Zehentner und seiner Frau Anna, geborene Wartbichler. Er trat [[1822]] als Musterlehrer in den Schuldienst. Er war von [[1824]] bis [[1848]] Schulleiter der [[Volksschule Maishofen]], bevor er am [[19. Jänner]] [[1848]] die Schulleitung der [[Volksschule Piesendorf]] mit Mesner- und Organistendienst der [[Pfarre Piesendorf]] übernahm. | + | Rupert Zehentner war der Sohn des [[Hinterglemm]]er Bauern David Zehentner und seiner Frau Anna, geborene Wartbichler. Er trat [[1822]] als Musterlehrer in den Schuldienst. Er war von [[1824]] bis [[1848]] Schulleiter der [[Volksschule Maishofen]], bevor er am [[19. Jänner]] [[1848]] die Schulleitung der [[Volksschule Piesendorf]] mit Mesner- und Organistendienst der [[Pfarre Piesendorf]] übernahm. Als Hilfslehrer standen hm zunächst seine Tochter, dann von Herbst [[1860]] bis [[1863]] sein Sohn [[Anton Zehentner|Anton]] und schließlich sein gleichnamiger Sohn und späterem Nachfolger [[Rupert Zehentner (junior)|Rupert Zehentner junior]] zur Seite. |
| − | [[1870]] bildete er einen Musikchor und gründete [[1871]] einen [[Cäcilienverein]] für den [[Pinzgau]], dessen Vorstand er war. [[1886]] trat er in den Ruhestand. | + | [[1870]] bildete er einen Musikchor und gründete [[1871]] einen [[Cäcilienverein]] für den [[Pinzgau]], dessen Vorstand er war. [[1886]] trat er in den Ruhestand. |