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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Erstmals wurde der Begriff ''Photographie'' am [[25. Februar]] [[1839]] vom deutschen Astronomen Johann Heinrich Maedler verwendet. Allgemein bezeichnet man den [[19. August]] 1839 als die Geburtsstunde der Fotografie. An diesem Tag wurde die Erfindung der Daguerreotypie(ein Fotografie-Verfahren des [[19. Jahrhundert]]s) bekanntgegeben. Vorläufer wie Laterna magica, Panorama oder Diorama gab es bereits seit einigen Jahrhunderten. Von der Daguerreotypie berichtete die [[Salzburger Zeitung]] bereist am [[28. Jänner]] 1839.
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Erstmals wurde der Begriff ''Photographie'' am [[25. Februar]] [[1839]] vom deutschen Astronomen Johann Heinrich Maedler verwendet. Allgemein bezeichnet man den [[19. August]] 1839 als die Geburtsstunde der Fotografie. An diesem Tag wurde die Erfindung der Daguerreotypie(ein Fotografie-Verfahren des [[19. Jahrhundert]]s) bekanntgegeben. Vorläufer wie Laterna magica, Panorama oder [[Diorama]] gab es bereits seit einigen Jahrhunderten. Von der Daguerreotypie berichtete die [[Salzburger Zeitung]] bereist am [[28. Jänner]] 1839.
    
Die erste Fotografie wurde [[1826]] durch Joseph Nicéphore Nièpce in Frankreich angefertigt. Zunächst war das Ganze noch recht umständlich mit einem großen Holzkasten, in dem man die zu belichtende Platte steckte. Der Fotograf "versteckte" sich unter einem Tuch, um unerwünschten Lichteinfall zu verhindern. Doch trotz ihrer Primitivität muss man eines der Fotografie des [[19. Jahrhundert]]s (und auch jener der ersten Jahrzehnte des [[20. Jahrhundert]]s) bescheinigen: die Negative waren von so hoher Qualität (Schärfe, Grautönen), dass sie teilweise noch heute unübertroffen sind.
 
Die erste Fotografie wurde [[1826]] durch Joseph Nicéphore Nièpce in Frankreich angefertigt. Zunächst war das Ganze noch recht umständlich mit einem großen Holzkasten, in dem man die zu belichtende Platte steckte. Der Fotograf "versteckte" sich unter einem Tuch, um unerwünschten Lichteinfall zu verhindern. Doch trotz ihrer Primitivität muss man eines der Fotografie des [[19. Jahrhundert]]s (und auch jener der ersten Jahrzehnte des [[20. Jahrhundert]]s) bescheinigen: die Negative waren von so hoher Qualität (Schärfe, Grautönen), dass sie teilweise noch heute unübertroffen sind.

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