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== Entstehung ==
 
== Entstehung ==
Mehr als ein Jahr hatte Johann Weyringer an der Muttergottes gearbeitet. Seine Studien hatte er vor dem Altar in der Gnadenkapelle in Mariazell begonnen. Dort steht die 48 Zentimeter große ''Magna Mater Austriae''. Das spätromanische Marienbild ist aus Lindenholz. Weyringer skizzierte, maß, schnitzte und goss. Als es an die Arbeit mit dem hitzebeständigen Kunststein - Glas kann man nicht gießen - ging, verlegte Weyringer seinen Arbeitsplatz in die Derix Glasstudios. Mehrere Modelle wurden bei 700° C gebrannt. Das beste wählte er dann aus und bemalte es mit Glasschmelzfarben.
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Mehr als ein Jahr hatte Johann Weyringer an der Muttergottes gearbeitet. Seine Studien hatte er vor dem Altar in der Gnadenkapelle in Mariazell begonnen. Dort steht die 48 Zentimeter große ''Magna Mater Austriae''. Das spätromanische Marienbild ist aus Lindenholz. Weyringer skizzierte, maß, schnitzte und goss. Als es an die Arbeit mit dem hitzebeständigen Kunststein - Glas kann man nicht gießen - ging, verlegte Weyringer seinen Arbeitsplatz in die Derix Glasstudios. Mehrere Modelle wurden bei 700 °C gebrannt. Das beste wählte er dann aus und bemalte es mit Glasschmelzfarben.
    
Erfahrung in Sachen Glas hatte Weyringer bereits gesammelt. [[2014]]  etwa hatte er Papst Benedikt XVI. auf einem Fenster in der Kirche ''Santa Maria dell'Anima'' in Rom verewigt. 2016 wurde in derselben Kirche von ihm [[Zwei Engel in der Kirche Santa Maria dell'Anima|zwei Engel aus Glas]] aufgehängt.  
 
Erfahrung in Sachen Glas hatte Weyringer bereits gesammelt. [[2014]]  etwa hatte er Papst Benedikt XVI. auf einem Fenster in der Kirche ''Santa Maria dell'Anima'' in Rom verewigt. 2016 wurde in derselben Kirche von ihm [[Zwei Engel in der Kirche Santa Maria dell'Anima|zwei Engel aus Glas]] aufgehängt.  

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