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| − | '''Seit einem Felssturz am 27. Mai 2017 ist die Klamm geschlossen!'''
| + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 01.jpg|thumb|Treppenanlage "''Helix''"]] |
| − | | + | {{Googlemapsort|Liechtensteinklamm}} |
| − | [[Datei:Liechtensteinklamm.jpg|thumb|Blick in die Klamm]]{{Googlemapsort|Liechtensteinklamm}} | + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 02.jpg|thumb|Liechtensteinklamm]] |
| − | [[Datei:Liechtensteinklamm_02.jpg|thumb|Blick in die Klamm]] | + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 03.jpg|thumb|Blick auf die Große Arl]] |
| | + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 04.jpg|thumb|Aussichtsplattform mit Blick auf den Wasserfall]] |
| | + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 06.jpg|thumb|Aussichtsplattform]] |
| | + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 10.jpg|thumb|tobendes Wildwasser]] |
| | + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 11.jpg|thumb|Blick in das vom Großarler Gebirgsbach über Jahrtausende durch den Felsen gefressene Bachbett]] |
| | + | [[Datei:Liechtensteinklamm Sankt Johann 12.jpg|thumb|In einer Felsnische verlaufender Besuchersteg]] |
| | + | [[Datei:Gasthof Klammwirtin.jpg|thumb|Gasthof Klammwirtin im Eingangsbereich der Liechtensteinklamm]] |
| | Die '''Liechtensteinklamm''' befindet sich im südlichen Stadtgebiet von [[St. Johann im Pongau]] am Eingang zum [[Großarltal]] an der [[Große Arl|Großen Arl]]. | | Die '''Liechtensteinklamm''' befindet sich im südlichen Stadtgebiet von [[St. Johann im Pongau]] am Eingang zum [[Großarltal]] an der [[Große Arl|Großen Arl]]. |
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| | [[1988]] stürzte der bekannte Alpinist und Sportkletterer [[Thomas Bubendorfer]] in der Liechtensteinklamm bei Werbeaufnahmen ab und verletzte sich schwer. | | [[1988]] stürzte der bekannte Alpinist und Sportkletterer [[Thomas Bubendorfer]] in der Liechtensteinklamm bei Werbeaufnahmen ab und verletzte sich schwer. |
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| − | Im Winter 2011/12 entstand auf 500 Quadratmetern ein Besucherzentrum beim Eingang zur Klamm. Kassa, Drehkreuze, Kiosk und Souvenirladen, Gastwirtschaft mit Gartenbetrieb, Küche, Technik und Kühlräume, Toiletten, Wohnräume für Pächter und Personal, Büro, Platzvorsorge für Ausstellungen und ein Kinderspielraum wurden um 1,7 Millionen Euro errichtet. Davon befinden sich 300 m² oberirdisch, der Rest unterirdisch, was aufgrund der Flächenwidmung (Grünland) notwendig war. | + | Im Winter 2011–2012 entstand auf 500 Quadratmetern ein Besucherzentrum beim Eingang zur Klamm. Kassa, Drehkreuze, Kiosk und Souvenirladen, Gastwirtschaft mit Gartenbetrieb, Küche, Technik und Kühlräume, Toiletten, Wohnräume für Pächter und Personal, Büro, Platzvorsorge für Ausstellungen und ein Kinderspielraum wurden um 1,7 Millionen Euro errichtet. Davon befinden sich 300 m² oberirdisch, der Rest unterirdisch, was aufgrund der Flächenwidmung (Grünland) notwendig war. |
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| − | Im Sommer wird seit einigen Jahren ein besonderes mystisches Ereignis angeboten: "Liechtensteinklamm im Fackelschein“. Untermalt von den Klängen klassischer Musik können die Besucher durch die mit Fackeln beleuchtete Klamm bis zum Wasserfall wandern. | + | Im Sommer wird seit einigen Jahren ein besonderes mystisches Ereignis angeboten: "Liechtensteinklamm im Fackelschein". Untermalt von den Klängen klassischer Musik können die Besucher durch die mit Fackeln beleuchtete Klamm bis zum Wasserfall wandern. |
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| | Die Klamm zählt durchschnittlich 150 000 Besucher jährlich, 2012 waren es über 170 000.<br /> | | Die Klamm zählt durchschnittlich 150 000 Besucher jährlich, 2012 waren es über 170 000.<br /> |
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| | [[2016]] wurde dieses Rekordergebnis eingestellt. Noch vor Saisonende, wurde bereits am am [[9. Oktober]] die Rekordbesucherzahl von 200 000 erreicht. <ref>St. Johann Journal, Oktober 2016</ref> Insgesamt durchwanderten in diesem Jahr 210 006 Gäste die Liechtensteinklamm. <ref>St. Johann Journal, Dezember 2016</ref> | | [[2016]] wurde dieses Rekordergebnis eingestellt. Noch vor Saisonende, wurde bereits am am [[9. Oktober]] die Rekordbesucherzahl von 200 000 erreicht. <ref>St. Johann Journal, Oktober 2016</ref> Insgesamt durchwanderten in diesem Jahr 210 006 Gäste die Liechtensteinklamm. <ref>St. Johann Journal, Dezember 2016</ref> |
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| − | ==Felssturz 2017== | + | Am [[14. Dezember]] [[2020]] stürzte ein 33-jähriger Arbeiter tödlich in der Klamm ab. Der Industriekletterer war mit Felssicherungsarbeiten im hintersten Teil der Klamm beschäftigt, als er plötzlich rund 40 Meter tief in das Bachbett abstürzte. Zwei Arbeiter hörten den Schrei des Mannes, zogen ihn auf eine Sandbank und leisteten Erste Hilfe. Trotz der Reanimationsversuche erlag der [[Kroatien|Kroate]] noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.<ref>[https://www.sn.at/panorama/oesterreich/arbeiter-in-liechtensteinklamm-bei-absturz-toedlich-verletzt-97006822 www.sn.at], 14. Dezember 2020</ref> |
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| | + | ===Felssturz 2017=== |
| | Am [[27. Mai]] [[2017]] ereignete sich ein massiver [[Felssturz]] von der Großarler Landesstraße in die Liechtensteinklamm. Dabei wurden Stege zerstört und 17 Menschen im hinteren Teil der Klamm eingeschlossen. Diese wurden von der Bergrettung über Notsteige geborgen. Es blieben alle unverletzt. Die Klamm wurde auf unbestimmte Zeit gesperrt. <ref>ORF-Interview mit dem Katastrophenreferenten der Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau, Norbert Passrugger</ref> | | Am [[27. Mai]] [[2017]] ereignete sich ein massiver [[Felssturz]] von der Großarler Landesstraße in die Liechtensteinklamm. Dabei wurden Stege zerstört und 17 Menschen im hinteren Teil der Klamm eingeschlossen. Diese wurden von der Bergrettung über Notsteige geborgen. Es blieben alle unverletzt. Die Klamm wurde auf unbestimmte Zeit gesperrt. <ref>ORF-Interview mit dem Katastrophenreferenten der Bezirkshauptmannschaft St. Johann im Pongau, Norbert Passrugger</ref> |
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| − | Nach einem einstimmigen Gemeindevertretungsbeschluss investiert die Gemeinde über 3,5 Millionen Euro in die Sanierung. Experten rechnen mit einer Wiedereröffnung der Liechtensteinklamm schon im Laufe des Jahres [[2019]].<ref>[http://www.stjohannimpongau.at/Sanierung_in_der_Liechtensteinklamm_laeuft_auf_Hochdruck Homepage der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau]</ref> | + | ====Sanierung nach dem Felssturz==== |
| | + | Nach einem einstimmigen Gemeindevertretungsbeschluss investierte die Gemeinde über 3,5 Millionen Euro in die Sanierung. <ref>[http://www.stjohannimpongau.at/Sanierung_in_der_Liechtensteinklamm_laeuft_auf_Hochdruck Homepage der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau]</ref> <br> |
| | + | Die Umsetzung des Liechensteinklammprojektes war eines der umfangreichsten und anspruchsvollsten Bauvorhaben dieser Art in Österreich. |
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| | + | In den folgenden zwei Jahren wurden aufwändige Sanierungsarbeiten in der Klamm durchgeführt. Am [[18. März]] [[2019]] wurde der offizielle Anstich für den 40 Meter langen "Karin-Tunnel" gefeiert. Er wurde nach seiner Tunnelpatin Karin Mitterer, der Gattin von Bürgermeister [[Günther Mitterer]] benannt und von Dechant [[Josef Dürlinger]] eingeweiht.<br> |
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| | + | 40 Personen arbeiteten täglich an der Sanierung und Neugestaltung des beliebten Ausflugsziels. Der letzte Tunneldurchschlag erfolgte Ende Juni 2019. Drei neue Tunnel- und vier Galerieanlagen mit einer Gesamtlänge von 130 Metern wurden errichtet. 59 Steinschlagschutznetze mit einer Gesamtlänge von 1 100 Meter wurden befestigt, dafür wurden rund 3 000 Meter Anker gebohrt. Die Schutznetze wurden mit dem Hubschrauber eingeflogen. Zusätzlich wurden umfangreiche Vorkehrungen für die Sonderbauten - Treppenanlage (Helix), Plattformen, Steganlagen und ein Brückenbauwerk - getroffen. Zur Überwachung von Felsklüften wurden 25 Kluftenweitenmesser (Telejointmeter) in den teils überhängenden und 200 m hohen Felsflanken montiert. |
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| | + | Die neuen Tunnel- und Galeriestrecken sowie Aussichtsplattformen und Steganlagen wurden architektonisch an das Landschaftsbild der Klamm angepasst.<br> |
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| | + | [[2020]] wurden noch Restmontagearbeiten für die Stahlbaukonstruktion und Anschlussarbeiten zum bestehenden Weg sowie die jährlich notwendigen Felsräumungsarbeiten durchgeführt. Auf Grund der Situation rund um das [[Infektionskrankheit Covid-19|Coronavirus]] konnten die Arbeiten im Frühjahr 2020 erst verspätet aufgenommen werden und so musste der ursprünglich geplante Eröffnungstermin neuerlich verschoben werden. |
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| | + | Am [[11. Juni]] 2020 wurde die Liechtensteinklamm wieder für Besucher geöffnet. Aufgrund der [[Coronapandemie]] war die Anzahl der Besucher, die sich gleichzeitig in der Liechtensteinklamm aufhalten dürfen, begrenzt und es war das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben. Die Sommermonate 2020 brachten trotzdem einen großen Besucheransturm. |
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| | + | ==Die Klamm heute== |
| | + | Mit der Sanierung bekam die Liechtensteinklamm eine neue Attraktion, die zirka 30 Meter hohe spiralförmige Treppenanlage mit dem Namen "Helix". Sie führt in die Tiefe, wo die Besucher atemberaubende Eindrücke des Naturschauspiels erleben können. Am [[6. Mai]] [[2021]] wurde das Projekt "Helix-Liechtensteinklamm" mit dem Österreichischen Stahlbaupreis ausgezeichnet. |
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| | + | 2022 schaffte es die Liechtensteinklamm als Vertreter für das Bundesland Salzburg auf Platz 2 der ORF-Sendung "9 Plätze – 9 Schätze", in der jährlich der schönste Platz Österreichs gekürt wird. |
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| | + | ==Öffnungszeiten 2022== |
| | + | Die Klamm ist bis 31. Oktober von 09.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. |
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| − | Am [[18. März]] 2019 wurde der offizielle Anstich für den 40 Meter langen "Karin-Tunnel" gefeiert. Er wurde nach seiner Tunnelpatin Karin Mitterer, der Gattin von Bürgermeister [[Günther Mitterer]] benannt und von Dechant [[Josef Dürlinger]] eingeweiht. Zwei weitere, aber kürzere Tunnel, werden noch errichtet.
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| − | <!--==Die Klamm heute== -->
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| − | ==Öffnungszeiten 2019==
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| − | Nach dem Felssturz bleibt die Klamm weiterhin geschlossen! Die Sanierungsmaßnahmen laufen und es wird mit einer Wiedereröffnung noch im Jahr 2019 gerechnet.
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| | ==Klammgasthof== | | ==Klammgasthof== |
| − | Zum Angebot der Attraktion gehört auch ein gastronomischer Betrieb, der sogenannte Klammgasthof. Er befindet sich im Besitz der Stadt St. Johann. Im Oktober [[2011]] wurde er abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Für die Klamm war daher in diesem Jahr der letzte Öffnungstag der [[2. Oktober]]. Mit Eröffnung der Saison [[2012]] ist das neue Gasthaus in Betrieb gegangen. Es trägt den Namen ''[[Klamm Fürst]]''. | + | Zum Angebot der Attraktion gehört auch ein gastronomischer Betrieb, der sogenannte Klammgasthof. Er befindet sich im Besitz der Stadt St. Johann. Im Oktober [[2011]] wurde er abgerissen und mit dem Neubau begonnen. Für die Klamm war daher in diesem Jahr der letzte Öffnungstag der [[2. Oktober]]. Mit Eröffnung der Saison [[2012]] ging das neue Gasthaus mit dem Namen "''Klamm Fürst''" in Betrieb. Es wurde nach dem Felssturz in der Liechtensteinklamm 2017 bis zur Wiedereröffnung geschlossen. |
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| | + | [[2020]] übernahm eine neue Pächterin das Gasthaus im Eingangsbereich der Liechtensteinklamm. Es trägt nun den Namen "''[[Klammwirtin]]''" und ist ab [[21. Mai]] geöffnet. <ref>[http://www.klammwirtin.eu/?fbclid=IwAR2WKBorqdbsRfMMTGWRtxvN_ODAGHGCX_zwqbcqrcCnRqmQGHuRjyzyEbw Homepage Gasthof Klammwirtin]</ref> |
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| | == Literatur == | | == Literatur == |
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| | == Bilder == | | == Bilder == |
| − | {{Commonscat|Liechtensteinklamm}} | + | {{Bildkat}} |
| | + | {{Bildkat|Sanierung Liechtensteinklamm|Bilder vom Tunnelanschlag "Karin Stollen"}} |
| | + | * {{Commonscat|Liechtensteinklamm}} |
| | ==Weblinks== | | ==Weblinks== |
| | {{homepage|http://www.liechtensteinklamm.at/}} | | {{homepage|http://www.liechtensteinklamm.at/}} |
| − | * [http://klammfuerst.wordpress.com/gasthaus-liechtensteinklamm/bilder-klamm_fuerst/ Bilder vom neuen Gasthaus Liechtensteinklamm] | + | * [http://www.klammwirtin.eu/?fbclid=IwAR2WKBorqdbsRfMMTGWRtxvN_ODAGHGCX_zwqbcqrcCnRqmQGHuRjyzyEbw Homepage Gasthaus Klammwirtin] |
| − | * [http://klammfuerst.wordpress.com/gasthaus-liechtensteinklamm/ Web-Blog des neuen Gasthaus Klamm Fürst] | + | * [https://www.sn.at/salzburg/chronik/helix-ragt-30-meter-hoch-aus-der-liechtensteinklamm-in-st-johann-88512091 www.sn.at], 5. Juni 2020 |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |
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| | * {{Quelle SN|19. November 2011}} | | * {{Quelle SN|19. November 2011}} |
| | * {{Quelle PN|16. Mai 2013, Geschichtliche Ergänzungen}} | | * {{Quelle PN|16. Mai 2013, Geschichtliche Ergänzungen}} |
| − | ==Fußnoten== | + | * Facebook der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau mit den Arbeiten Anfang Juli 2019 |
| | + | * St. Johann Journal, Ausgabe Februar 2020 |
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| | + | ==Einzelnachweise== |
| | <references/> | | <references/> |
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| | [[Kategorie:Pongau]] | | [[Kategorie:Pongau]] |
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| | [[Kategorie:Landschaft]] | | [[Kategorie:Landschaft]] |
| | [[Kategorie:Klamm (Schlucht)]] | | [[Kategorie:Klamm (Schlucht)]] |
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