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[[1669]] ertranken 62 [[Anthering]]er bei der Rückkehr von einer [[Dürrnberger Wallfahrt]] in der Nähe des [[Michaelstor]]es in [[Altstadt|Salzburg]].
 
[[1669]] ertranken 62 [[Anthering]]er bei der Rückkehr von einer [[Dürrnberger Wallfahrt]] in der Nähe des [[Michaelstor]]es in [[Altstadt|Salzburg]].
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Unter [[Fürsterzbischof]] [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] mussten Tausende Salzburger, die dem [[Protestantenvertreibung|protestantischen Glauben]] angehörten, das Land für immer verlassen. So auch am [[30. November]] [[1732]], an dem 788 Dürrnberger zu Schiff Salzburg verließen, um nach Regensburg zu kommen. Im Juni [[1733]] wurden sie in die [[Niederlande]] überführt und teils bei Vlissingen, teils auf der Insel Radsand angesiedelt.
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Unter [[Fürsterzbischof]] [[Leopold Anton Freiherr von Firmian|Firmian]] mussten Tausende Salzburger, die dem [[Protestantenvertreibung|protestantischen Glauben]] angehörten, das Land für immer verlassen. So auch am [[30. November]] [[1732]], an dem 788 Dürrnberger zu Schiff Salzburg verließen, um nach [[Regensburg]] zu kommen. Im Juni [[1733]] wurden sie in die [[Niederlande]] überführt und teils bei Vlissingen, teils auf der Insel Radsand angesiedelt.
    
[[1770]] führten Sprengungen von Stromschnellen im Salzachdurchbruch bei [[Oberndorf]] zur Verbesserung der Schifffahrt.
 
[[1770]] führten Sprengungen von Stromschnellen im Salzachdurchbruch bei [[Oberndorf]] zur Verbesserung der Schifffahrt.
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[[Bild:Salzachschiff Amadeus 22.07.2007.JPG|thumb|Das Personenschiff Amadeus zwischen Staatsbrücke und [[Ferdinand-Hanusch-Platz|Hanuschplatz]],  im Hintergrund der [[Mönchsberg]] mit dem [[Museum der Moderne]]]]
 
[[Bild:Salzachschiff Amadeus 22.07.2007.JPG|thumb|Das Personenschiff Amadeus zwischen Staatsbrücke und [[Ferdinand-Hanusch-Platz|Hanuschplatz]],  im Hintergrund der [[Mönchsberg]] mit dem [[Museum der Moderne]]]]
 
[[bild:salzachschiff.jpg|thumb|Das Salzachschiff bei der Anlegestelle vom [[Makartsteg]] aus gesehen]]
 
[[bild:salzachschiff.jpg|thumb|Das Salzachschiff bei der Anlegestelle vom [[Makartsteg]] aus gesehen]]
[[1857]] versuchte es das Dampfschiff "Prinz Otto" zum ersten Mal auf der Salzach. Am [[11. April]] legte das Dampfschiff "Prinz Otto von Bayern" der ''Laufener Schiffergesellschaft'' anlässlich ihrer Jungfernfahrt an der Landungsstelle beim [[Ursulinenkloster]] in der [[Altstadt]] von Salzburg an. Am nächsten Tag konnte es besichtigt werden und trat am [[13. April]] seine Rückreise an<ref>Quelle Buch ''Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918'', [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]], Wolfram Morath (Herausgeber), 2000, ISBN 3-901014-68-3</ref>.
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[[1857]] versuchte es das Dampfschiff "Prinz Otto" zum ersten Mal auf der Salzach. Am [[11. April]] legte das Dampfschiff "Prinz Otto von Bayern" der ''Laufener Schiffergesellschaft'' anlässlich ihrer Jungfernfahrt an der Landungsstelle beim [[Ursulinenkloster]] in der [[Altstadt]] von Salzburg an. Am nächsten Tag konnte es besichtigt werden und trat am [[13. April]] seine Rückreise an.<ref>Quelle Buch ''Kronland Salzburg, historische Fotografien von 1850 bis 1918'', [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]], Wolfram Morath (Herausgeber), 2000, ISBN 3-901014-68-3</ref>
    
Erst [[1884]] gab es wieder einen Versuch mit einem Dampfschiff von Salzburg nach [[Braunau am Inn]] zu fahren. Doch dieser Versuch missglückte. Einen neuerlichen Versuch unternahm man dann [[1890]], der, wie die vorhergehenden, nicht über ein Versuchsstadium hinaus kam.
 
Erst [[1884]] gab es wieder einen Versuch mit einem Dampfschiff von Salzburg nach [[Braunau am Inn]] zu fahren. Doch dieser Versuch missglückte. Einen neuerlichen Versuch unternahm man dann [[1890]], der, wie die vorhergehenden, nicht über ein Versuchsstadium hinaus kam.
 
   
 
   
[[1891]] beantragte der Salzburger [[Anton Petzer]] eine Bewilligung eines Dampferverkehrs auf der Strecke [[Schloss Hellbrunn|Hellbrunn]] - [[Altstadt|Salzburg]] - [[Muntigl]], natürlich mit etlichen Landungsstellen. Ende Mai fand eine Probefahrt statt, Ende Juni erteilte man die gewünschte Genehmigung für den Betrieb zwischen Salzburg und Hellbrunn. Die Eröffnungsfahrt am [[29. Juni]] lief auf eine Schotterbank auf, samt den Ehrengästen vom Statthalter über [[Landeshauptmann]] bis hin zum Vizebürgermeister. Unverdrossen begann man nach den notwendigen Reparaturarbeiten am [[2. Juli]] mit dem Linienbetrieb. Beim [[Café Bazar]] fuhr man vier Mal täglich ab. Doch schon nur vier Wochen später, am [[7. August]] stellte man den Betrieb wieder ein, wie es hieß "für heuer" - die Schiffsmaschine sei zu schwach gewesen.  
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[[1891]] beantragte der Salzburger [[Anton Petzer]] eine Bewilligung eines Dampferverkehrs auf der Strecke [[Hellbrunn]] - Altstadt - [[Muntigl]], natürlich mit etlichen Landungsstellen. Ende Mai fand eine Probefahrt statt, Ende Juni erteilte man die gewünschte Genehmigung für den Betrieb zwischen Salzburg und Hellbrunn. Die Eröffnungsfahrt am [[29. Juni]] lief auf eine Schotterbank auf, samt den Ehrengästen vom [[Landeshauptmann#k.k._Landeshauptleute_.281861_bis_1918.29|Landeshauptmann]] über [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] und [[Vizebürgermeister]]. Unverdrossen begann man nach den notwendigen Reparaturarbeiten am [[2. Juli]] mit dem Linienbetrieb. Beim [[Café Bazar]] fuhr man vier Mal täglich ab. Doch schon nur vier Wochen später, am [[7. August]] stellte man den Betrieb wieder ein, wie es hieß "für heuer" - die Schiffsmaschine sei zu schwach gewesen.  
    
Aber im nächsten Jahr ging die Schifffahrtslinie nicht mehr in Betrieb. Der Salzachschotter war ihr Untergang.
 
Aber im nächsten Jahr ging die Schifffahrtslinie nicht mehr in Betrieb. Der Salzachschotter war ihr Untergang.
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Erst 2002 unternahm der Salzburger Dr. [[Erich Berer]] einen neuerlichen Versuch mit einem Schiff, der [[Amadeus Salzburg]], das einen besonders geringen Tiefgang von nur 38 cm hat, eine Ausflugslinie zwischen Salzburg - [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] und [[Hellbrunner Brücke]] einzurichten. Auch gibt es kürzer Stadtfahrten bis etwa zur [[Rennbahnsiedlung]], sowie Dinner-Fahrten.
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Erst 2002 unternahm der Salzburger Dr. [[Erich Berer]] einen neuerlichen Versuch mit einem Schiff, der [[Amadeus Salzburg]], das einen besonders geringen Tiefgang von nur 38 cm hat, eine Ausflugslinie zwischen Salzburg - [[Ferdinand-Hanusch-Platz]] und [[Hellbrunner Brücke]] einzurichten. Auch gibt es kürzer Stadtfahrten bis etwa zur [[Rennbahnsiedlung]], sowie ''Dinner''-Fahrten.
    
Am [[12. August]] [[2002]] zerstörte ein [[Salzach Hochwasser August 2002|Hochwasser]] das Schiff und die Anlegestelle beinahe komplett. Nach intensiven Reparaturarbeiten konnte die Amadeus Salzburg aber im April 2004 wieder auf der Salzach verkehren.
 
Am [[12. August]] [[2002]] zerstörte ein [[Salzach Hochwasser August 2002|Hochwasser]] das Schiff und die Anlegestelle beinahe komplett. Nach intensiven Reparaturarbeiten konnte die Amadeus Salzburg aber im April 2004 wieder auf der Salzach verkehren.
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[[825]] finden sich in der Laufener Chronik erste Hinweise auf eine Salzachschifffahrt.
 
[[825]] finden sich in der Laufener Chronik erste Hinweise auf eine Salzachschifffahrt.
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Natürlich und vor allem wurde das [[Salz]] auf der Salzach verschifft. Früher befuhren die Schöffleute auf ihren Zillen die Salzach, beladen mit Salz. Von den Salinen [[Hallein]]s, [[Salzbergwerk Berchtesgaden|Berchtesgadens]] und [[Bad Reichenhall|Reichenhalls]] wurde das Salz über die Salzach, den Inn und die Donau ins Schwarze Meer transportiert.  
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Natürlich und vor allem wurde das [[Salz]] auf der Salzach verschifft. Früher befuhren die Schöffleute auf ihren Zillen die Salzach, beladen mit Salz. Von den Salinen [[Hallein]]s, [[Saline Berchtesgaden|Berchtesgadens]] und [[Saline Reichenhall|Reichenhalls]] wurde das Salz über die Salzach, den [[Inn]] und die [[Donau]] ins Schwarze Meer transportiert.  
    
Auf Anordnung von Kaiser Ludwig dem Bayern aus dem Jahr [[1333]] durfte das Salz aus Hallein nur noch am Fluss verfrachtet werden.   
 
Auf Anordnung von Kaiser Ludwig dem Bayern aus dem Jahr [[1333]] durfte das Salz aus Hallein nur noch am Fluss verfrachtet werden.   
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In [[Oberndorf]]-Laufen musste das Salz von den kleineren Zillen auf die größeren [[Plätte]]n umgeladen werden. Der Grund war zum einen die geringere Wasserführung der Salzach auf der Strecke von Hallein bis zur Einmündung der [[Saalach]] bei [[Freilassing]] und zum anderen der „Nocken“, ein gefährliches Hindernis im Flusslauf bei Laufen. Die großen Salzschiffe, die bis Passau fuhren, wurden auf den Schopperplätzen in Laufen gebaut.  
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In [[Oberndorf]]-Laufen musste das Salz von den kleineren Zillen auf die größeren [[Plätte]]n umgeladen werden. Der Grund war zum einen die geringere Wasserführung der Salzach auf der Strecke von Hallein bis zur Einmündung der [[Saalach]] bei [[Freilassing]] und zum anderen der „Nocken“, ein gefährliches Hindernis im Flusslauf bei Laufen. Die großen Salzschiffe, die bis [[Passau]] fuhren, wurden auf den Schopperplätzen in [[Laufen]] gebaut.  
    
Aber auch alle anderen Waren mussten umgeladen werden und so erlangten diese beiden Städte großen Wohlstand. Zum Schutze der Schiffer gegen kriegerische und räuberische Überfälle auf die Salzzillen wurde [[1278]] von Erzbischof [[Friedrich II. von Walchen]] die [[Schiffergarde]] gegründet, welche bis zum heutigen Tag besteht.
 
Aber auch alle anderen Waren mussten umgeladen werden und so erlangten diese beiden Städte großen Wohlstand. Zum Schutze der Schiffer gegen kriegerische und räuberische Überfälle auf die Salzzillen wurde [[1278]] von Erzbischof [[Friedrich II. von Walchen]] die [[Schiffergarde]] gegründet, welche bis zum heutigen Tag besteht.
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=== Die Schiffe ===
 
=== Die Schiffe ===
Die Zillen auf der Salzach besaßen unterschiedliche Größen. Vielfach kam der Zillen-typ "Hallasch" (Kurzform für Hallein-Schiff) zum Einsatz, der gut 10 m lang war und am Boden etwa zwei Meter breit, die Bordhöhe betrug etwa 85 cm. Seit [[1494]] waren von den für den [[Salztransport]] auf der Salzach vorgesehenen 66 Schiffen 18 für Scheibfahrten nach [[Burghausen]] bestimmt. Sie beförderten das Salz in "Scheiben" (= Fässer) oder seltener leicht verpackt in "Fudern" zur Mautstelle in Burghausen, wo es abgezählt und anschließend auf die "Salzbrücken" oder "Salzbühnen" der Fertiger gebracht wurde.
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:''Hauptartikel [[Schiffstypen im Salzhandel]]
 
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Bis zu fünf Salzschiffe brachten täglich ihre Last von Hallein nach Burghausen. Bei durchschnittlich 600 jährlichen Scheibfahrten wurden etwa 112&nbsp;200 Scheiben Salz von den Burghausner Fertigern bezogen. Da ein Pferdewagen durchschnittlich 24 Scheiben Salz befördern konnte, waren für den weiteren Transport 4&nbsp;675 Fuhrwerke nötig.
      
Die Schiffe wurden auf [[Treppelweg]]en flussaufwärts gezogen, um erneut mit Fracht beladen zu werden. Die Plätten trieben weiter flussabwärts.
 
Die Schiffe wurden auf [[Treppelweg]]en flussaufwärts gezogen, um erneut mit Fracht beladen zu werden. Die Plätten trieben weiter flussabwärts.
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Unter Fürsterzbischof [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] wurde der Versuch unternommen die Salzachschifffahrt im Bereich des [[Pass Lueg]]e und der [[Salzachöfen]] auszubauen. Nach umfangreichen Sprengungen wurden aber [[1565]] die Arbeiten wieder eingestellt, nachdem der eigentliche Initiator, der Gewerke [[Christoph Perner]], verstorben war.
 
Unter Fürsterzbischof [[Johann Jakob Kuen von Belasy]] wurde der Versuch unternommen die Salzachschifffahrt im Bereich des [[Pass Lueg]]e und der [[Salzachöfen]] auszubauen. Nach umfangreichen Sprengungen wurden aber [[1565]] die Arbeiten wieder eingestellt, nachdem der eigentliche Initiator, der Gewerke [[Christoph Perner]], verstorben war.
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[[1808]] wurde unter der k. k. Regierung der Versuch unternommen, mit Schiffen Eisenerz von [[Sankt Johann im Pongau]] nach [[Werfen]] zu befördern. Dabei wurde im Folgejahr begonnen, Felsen unterhalb der [[Festung Hohenwerfen]] zu sprengen. Die französische Besatzung von 1809 verhinderte weitere Planungen.
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[[1808]] wurde unter der k. k. Regierung der Versuch unternommen, mit Schiffen Eisenerz von [[St. Johann im Pongau]] nach [[Werfen]] zu befördern. Dabei wurde im Folgejahr begonnen, Felsen unterhalb der [[Festung Hohenwerfen]] zu sprengen. Die französische Besatzung von 1809 verhinderte weitere Planungen.
    
== Weblinks ==
 
== Weblinks ==
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* [https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/409520_3202220981660_1450140281_3107563_820987784_n.jpg Bild des Dampfschiffs an der Anlegestelle Nähe heutigem Haus der Natur]
 
* [https://fbcdn-sphotos-a.akamaihd.net/hphotos-ak-snc7/409520_3202220981660_1450140281_3107563_820987784_n.jpg Bild des Dampfschiffs an der Anlegestelle Nähe heutigem Haus der Natur]
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== Fußnote ==
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<references/>
   
== Quellen ==
 
== Quellen ==
 
* [http://www.salzburgcoins.at/htdocs/AF06.htm Die Salzburger Emigration 1732]
 
* [http://www.salzburgcoins.at/htdocs/AF06.htm Die Salzburger Emigration 1732]
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* [[Pert Peternell|Peternell, Pert]]: ''Salzburg Chronik'', 1960, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]]
 
* [[Pert Peternell|Peternell, Pert]]: ''Salzburg Chronik'', 1960, [[Verlag "Das Bergland-Buch"]]
 
* [[Franz Michael Vierthaler|Vierthaler, Franz Michael]]: ''Meine Wanderungen durch Salzburg, Berchtesgaden und Österreich, Zweiter Theil'', Wien, 1816; S. 143
 
* [[Franz Michael Vierthaler|Vierthaler, Franz Michael]]: ''Meine Wanderungen durch Salzburg, Berchtesgaden und Österreich, Zweiter Theil'', Wien, 1816; S. 143
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== Fußnoten ==
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<references/>
    
[[Kategorie:Tourismus]]
 
[[Kategorie:Tourismus]]