'''Nikolaus Thalhammer''' [[OSB]] (* [[29. März]] [[1804]] in Pramet, [[OÖ]].; † [[4. Juli]] [[1876]]) war [[Pfarrer der Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarrer]] von [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Mülln]], erster [[Bürgermeister der Gemeinde Maxglan|Bürgermeister]] der [[Gemeinde Maxglan]] und [[Äbte von Michaelbeuern|Abt]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]].
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Geistlicher Rat '''Nikolaus Thalhammer''' [[OSB]] (* [[29. März]] [[1804]] in Pramet, [[OÖ]].; † [[4. Juli]] [[1876]]) war [[Pfarrer der Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarrer]] von [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Mülln]], erster [[Bürgermeister der Gemeinde Maxglan|Bürgermeister]] der [[Gemeinde Maxglan]] und [[Äbte von Michaelbeuern|Abt]] der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]].
==Leben==
==Leben==
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Thalhammer (Taufname Hans Georg) war der Sohn eines Zimmermanns aus Pramet. Er legte am [[29. Oktober]] [[1826]] in der Benediktinerabtei Michaelbeuern seine Ordensgelübde ab. Am [[9. September]] [[1827]] erhielt er durch [[Erzbischof]] [[Augustin Johann Joseph Gruber |Augustin Gruber]] in der [[Salzburger Hofkapelle (Kapelle)|Salzburger Hofkapelle]] seine Priesterweihe. Danach war er Prior der Benediktinerabtei Michaelbeuern und Pfarrer von Mülln. [[1850]] bis [[1857]] war er Bürgermeister der damals noch selbständigen Gemeinde [[Maxglan]]. Am [[5. Februar]] [[1857]] wurde er zum Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Tod im Jahr 1876.
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Thalhammer (Taufname Hans Georg) war der Sohn eines Zimmermanns aus Pramet. Er legte am [[29. Oktober]] [[1826]] in der Benediktinerabtei Michaelbeuern seine Ordensgelübde ab. Am [[9. September]] [[1827]] erhielt er durch [[Erzbischof]] [[Augustin Johann Joseph Gruber |Augustin Gruber]] in der [[Salzburger Hofkapelle (Kapelle)|Salzburger Hofkapelle]] seine Priesterweihe. Danach war er Prior der Benediktinerabtei Michaelbeuern und Pfarrer von Mülln. [[1850]] bis [[1857]] war er Bürgermeister der damals noch selbstständigen Gemeinde [[Maxglan]]. Am [[5. Februar]] [[1857]] wurde er zum Abt der Benediktinerabtei Michaelbeuern gewählt. Dieses Amt bekleidete er bis zu seinem Tod im Jahr 1876.