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'''[[Johann Nepomuk von Hennebrith]]''' war unter [[Ferdinand III.|Kurfürst Ferdinand]] von Ende 1803 bis vermutlich 1806 Direktor der [[Salzburger Hofkammer]].

Als Ferdinand 1806 das [[Kurfürstentum Salzburg]] verlor und stattdessen das Großherzogtum Würzburg erhielt, folgte ihm Johann Nepomuk von Hennebrith und wurde einer der drei Geheimen Staatsräte des Großherzogs. Als nach der Völkerschlacht bei Leipzig (16. bis 19. Oktober 1813) auch Großfürst Ferdinand sich auf die Seite der Gegner Napoleons stellte, erschien in der Würzburger Zeitung eine entsprechende, von Staatsrat von Hennebrith unterzeichnete Proklamation.

===Quellen===
* Peter Putzer: Kursalzburg. Ein Beitrag zur territorialen Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte gegen Ende des alten Reiches. Jur. Habilitationsschrift (masch.). Salzburg 1969. Erwähnung ''von Hennebriths'' auf S. 205.

* [http://books.google.at/books?id=DWwAAAAAcAAJ&pg=PA34&dq=%22von+Hennebrith Erwähnung des Johann Nepomuk von Hennebrith, Ritter von Henneburg, im Hof- und Staats-Handbuch des Königreichs Westphalen. Hannover 1811. S. 34.]

* [http://www.maremagnum.com/index.php?option=com_ricerca&task=risult&desiditem=49082073 ''Proklamation an die Bewohner des Grossherzogthums Würzburg''. ''Wuerzburger Zeitung'', Nr. 171, 1813.]

[[Kategorie:Person|Hennebrith, Johann Nepomuk von]]
[[Kategorie:Geschichte (Person)|Hennebrith, Johann Nepomuk von]]

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